Bisher hatte ich meine Kontakte ausschliesslich auf meinem HTP touch pro, da ich das Ouotlook seit knapp 2 Jahren nicht mehr nutze und mit Google syncronisiere.
Gestern stand die Umstellung auf Apples iPhone an.

Mein Vorschlag hierzu ist das Tool Mobile Extender vom Hersteller Jeyo, womit man seine Addressen aus dem HTC ins Outlook kopieren kann. Ich habe dann einfach die Testversion von Outlook heruntergeladen und dort meine Kontakte importiert. Nach der Installation von iTunes habe ich dann meine Kontakte über das iTunes mit dem Outlook syncronisiert.

*schupps* ist wieder alles im Lot und meine Kontakte komplett im iPhone. Bei der Gelegenheit nehme ich das Outlook jetzt noch um meine Kontakte aufzuräumen, indem ich sie schön zusammen führe oder je nach Qualität einfach lösche.

Als Betriebssystem, mit der Unterstützung von Mehrprozessoren welches auf Linux (64bit) aufbaut, kommt dann bei Apple nicht so viel in Frage. Prinzipiell deckt aber die Hard- und Software von Apple alle Bereich ab.

Mac OS X Leopard
Wichtig finde ich die Möglichkeit das auch Windows Programme darauf hin weiter laufen können, wenn man es denn möchte. Cool finde ich auch die Möglichkeit sich seinen Desktop in mehrere Bereiche aufzuteilen, ähnlich wie die Arbeitsbereiche in Eclipse.

Mac OS X Leopard Server
Das Betriebssystem für Server ist eigentlich nur für die Zusamenführung von einzelnen Rechnern und deren Programme.

Mac OS X Snow Leopard
Wie der Name schon vermuten lässt ist der Schnee Leopard leichter und schneller. Dauert aber wohl noch ne Weile bis der auf den Markt kommt, den es dann konsequnter Weise auch in einer Server Version geben wird.

Xsan
Das Xsan ist dann zur Erweiterung von weiteren Festplatten in einem Netzwerk zuständig.

Im ersten Moment scheint es ja eine sehr überschaubare Auswahl an Hardware von und für Apple zu geben. Auf den zweiten Blick wird es dann aber doch zunehmend schwieriger sich für das richtige Modell zu entscheiden.

Möchte ich einen Notebook mit etwas weniger Leistung, dafür aber etwas womit ich auch im Zug arbeiten kann? Oder ist selbst dann ein Notebbook zu schwer und ich entscheide mit doch eher für einen teueren aber sehr leichten MacBook Air?

Für dem Heimgebrauch dann eher einen Mac Mini oder gleich einen iMac inkl. WebCam? Und fürs Büro dann einen Mac Pro?

Meine Idee nach einem Mac und dessen Gebrauch ist die folgende:

Bisher habe ich ca. 2 Mal im Jahr mein Windows-Notebook komplett neu installiert (bis auf die Datenpartition D:) und evtl. daher immer mal das eine oder andere Programme nicht mehr installiert, weil ich es nicht wirklich benötigt habe. Hinzu kommt das ich zeitgleich immer mehr anfing, das Online-Zeugs (Google and more) zu nutzen – was meiner Meinung nach immer besser wird.

Resultat?!
Auf meinem Notebook ist nun lediglich folgendes installiert: Windows Vista Ultimate 64bit, 2* ColdFusion 4.5, SQL Server 2008 Express, Internet Information Server (IIS), Eclipse mit seinen/meinen PlugIns, PhotoShop und Illustrator CS4.

Frage?!
Warum nutze ich eigentlich noch Windows Vista als Betriebssystem und nicht das Mac OS X (Snow) Leopard oder gar Linux?

Lösung?
Linux ist mir als Desktop zu hässlich und unausgereift (ich will ja keine Männlein mehr an die Wand malen), bliebt also nur noch das Mac OS von Apple. Aber wie schaut es nun mit der Hardware aus? Meine Programme sollten mittlerweile keine Probleme damit haben, oder?

Mein Weg zu Apple und alles drum herum also ab sofort in meiner neuen Kategorie: „Apple“