Freihof Schmidrueti – Metzgete

Anfahrt

Schmidrüti liegt noch knapp im Kanton Zürich, jedoch nahe an der Grenze zum Thurgau. Man kann uns von beiden Seiten her gut erreichen und schon die Anfahrt ist ein Genuss. Prüfen Sie unsere Öffnungszeiten, bevor Sie sich auf die Reise machen. Rufen Sie uns im Zweifelsfalle einfach an.

MYTHOS – ein Stück Griechenland….

Herzige griechische Bedienung (freundlich, hübsch und vor allem kompetent).

Dort macht es richtig Spass essen zu gehen, weil man sich gleich wohl fühlt.

Ach ja, das Essen ist auch super fein und man muss nicht lange warten. Ich finde alleine vom Essen her der beste Grieche in Zürich.

http://mythos-zh.ch

PS: Auch wenn es der Bedienung oder gar dem Chef nicht bewusst ist. Sowas nenn ich Neuromarketing in Reinform! (Limbic System)!

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Kauf und Jade

Das Kaufleuten und das Jade machen gemeinsam Sache!
Hoffentlich funktioniert das mal…

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Spitzenkoch-verlaesst-Kaufleuten/story/21731538

Zur Geschichte:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Das-Kaufleuten-wurde-schon-vor-Jahren-verkauft/story/20393348

MALABAR

Ein super Indisches Restaurant in Oerlikon.

Unbedingt die Poulet-Spiesli probieren!!!

http://www.malabar-restaurant.ch

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Alice Choo

Bestes Essen vor allem wenn man Seafood mag. Der Service wirkt leider teilweise etwas unbeholfen.

Bevor es mit dem Clubbing los geht, gibt es noch Showeinlagen zum Essen.

Die Küche muss sich nach 2 Wochen wohl noch etwas einspielen, da das Stammteam ein neues Lokal aufmacht – im ehemaligen Steckhaus Goodmans. Der Name des neuen Lokals ist natürlich noch geheim, fängt aber mit „H“ an 😉

Wie auch zuvor im Indochine, ist unten eine Raucherlounge mit ziemlich fettem Minimal und DeepHouse-Beat. Oben wird das Restaurant ab 23:00 zum Dancefloor umgebaut mit RnB, HipHop-Sound.

Schön ist es das man erst ab 25 rein kommt. Ab 30 wäre mir allerdings lieber, denn die Mädels tanzen auch dort noch mit dem Handy in der Hand und einem Fingerwisch weg von Facebook, um jederzeit zu posten wie „mega“ sie gerade Party machen und vor allem wie toll sie doch sind.

Wenn dann ein paar Jungs RON ZACAPA mit Cola mischen, haben sie zwar nicht verstanden das plus und plus mins gibt, aber ist wohl der Zeitgeist.

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Limmatberg

Seit heute ist das „Limmi“ bzw. Restaurant Limmatberg geschlossen.

Naja, vermissen wir es wohl keiner wirklich!

Brasserie LAM

Die Bezeichnung Brasserie LAM lässt es schon vermuten – authentisch vietnamesische Küche.

Ich habe noch nie so frische Pouletflügeli „Gai-yig“ gegessen, auf den Punkt gerade gar. Die dazu servierte Citronen-Salz-Pfeffer-Dip fand ich allerdings etwas zu flüssig zum dippen und eher gewöhnungsbedürftig.

Zu meinem „Luc-Lac“ (lok lak), den gebratenen Rindswürfel mit schwarzem Pfeffer, brauchte ich noch eine zweite Portion gebratenen Reis – auch wegen der genialen Sosse.

Die Weinkarte ist eher langweilig, aber man kommt ja auch nicht zum Wein trinken her.

Da jedes Essen ohne Mikrowelle und teilweise der Mama der Bedienung gemacht wird, dauert es allgemein recht lange. Man muss also relativ viel Zeit mitbringen, die sich aber lohnt und den Besuch nochmal so schön macht. zumal die Location und auch die sehr nette und kompetente Bedienung ausreichend Anlass zur Freude bietet. Nur ihr perfektes schwitzerdütsch irritiert etwas.

Chop-Stick im Niederdorf

Das China Restaurant gleich neben dem Italiener war früher besser. Nun sind die Frühlingsrollen nur halb so gross (für 4CHF auf jeden Fall zu wenig) und die Sataysosse schmeckt eigentlich nach gar nichts und ist grau. Schade!

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QN-BAR

Am Wochenende meinte ein italienischer Kollege, das wir mal die QN-Bar beehren könnten. Ich hatte die Bar zwar noch nie gehört und auch war sie nicht in Zürich, aber angeblich einen Besuch wert…sagte er; was ich hoffte.

Ich muss sagen das ich extreeem (wie die Nadeschkin vom Ursus sagen würde) überrascht war und ganz sicher wieder kommen werde. Warum?

– Perfekter Service (kompetent, freundlich etc. es scheint deren Freizeitgestaltung zu sein)
– Frauen im brauchbaren Alter (so 28 aufwärts)
– Livemusik vom feinsten (an diesem Abend Sugarfive; selten das ich Coverbands besser finde als das Orginal und ich möchte Zucchero nicht mal)
– Teilweise ist die Musik aber so fetzig, das auch mal ein Glas Gummibärchen aus 2 Meter Höhe runter fällt
– Super Location (mit Grillgelegenheit inkl. einer riessigen Theke im Hinterhof)

Perfekt um mit einem männlichen Kollegen entspannt auf Hasenjagd zu gehen.

Achja, Essen soll man dort auch gut.

Bodega Espanola

Das Ambiente ist nach wie vor super.

Die Paella gut, aber nichts besonderes. Das Entrecôte allerdings ungeniessbar, weil durchwachsen und mit den stumpfen Messern dort gar nicht klein zu kriegen (auch nicht durch umtauschen). Das Rinderfilet war OK, aber nicht wirklich gut. Die Beilagen – selbstgemachte Fritten – sind super, aber alles in allem zu trocken, keine Sosse zum Fleisch, keinen Salat, ausser etwas grünem Gestrüpp.

Das Geplappere der anderen Gäste, ist viel zu laut um sich zu unterhalten, ohne sich anschreien zu müssen. Daher eher was zum Party machen.

Alles in allem – eine Zumutung!
Vor allem das Personal und in erster Linie der Chef: null bock, arrogant, frech, inkompetent (evtl. auch nur weil keinen Bock), grosskotzig!
Wenn ich jetzt noch den Preis von 82.50 (für eine Person) für ein Rinderfilet, ne Handvoll Fritten, 2 Glas Rotwein und eine Cola nehme, finde ich es eine Unverschämtheit.
Interessanter Weise ist der Laden immer voll! Naja, der Rotwein hat wenigstens sehr gut geschmeckt. Evtl. wird man ja besser bedient wenn man in einer Meute kommt?

Wenn man nicht direkt eine ganze Flasche Rotwein bestellt, sondern erst mal einen Dezi eines spanischen Weines (von ihm empfohlen) um ihn erst mal zu probieren, wird schon bei der Bestellung schnippig reagiert und später das Wechselgeld kommentarlos auf den Tisch gelegt. Um nur mal eine Sache zu erwähnen – völlig daneben!

new wave

Im new wave (Jelmoli-Basement) kann man recht gut zu Mittag essen. Zum Beispiel werden die Hamburger und Schnitzelbrote (Rindfleisch) bei Bestellung frisch gemacht und die gibt es auch als Take away.

Auf dem Weg zum Ausgang (links neben der Rolltreppe) ist praktischer Weise noch eine Bäckereitheke, aber die Sachen sind (im konkreten Fall die Berliner) leider halb vertrocknet.

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Steinfels

Unser Hauptsponsor der Zürcher Baseballvereins Eighters ist das Steinfels. Sehr gutes Bier, nette Bedienung. Auf ein Bier immer gut.

Heute Abend findet unser Training dort ab 20:00 statt, wozu jeder herzlich willkommen ist.

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Restaurant Tank

Neben dem abaton in Zürich gibt es den Restaurant Tank. Wer also mal grilliertes möchte, ohne selbst am Grill zu stehen, sollte dort unbedingt vorbei kommen.

2 Gutscheine um dort 10% günstger essen zu können, habe ich noch zu vergeben.