Styleacademy – italienisch

Kleidervorschriften gibt es noch an vielen Arbeitsplätzen. Mal ist es die weisse Malerhose, die Kochmütze, der Stahlhelm oder gar ein Anzug. Die Kochmütze wird meist nach Feierabend abgezogen, der Anzug bleibt oft bis in den Abend.
Umso wichtiger finde ich es, das er nicht so langweillig aussieht, wie auf diversen Bänkerevents.
Wenn sich kranke Schwestern versammeln, schaut es zwar genau so aus, aber die sind dann noch im Dienst.

Langweilig zu sein ist das eine, spätestens wenn man auf Hasenjagd ist, sollte man auffallen. Hier also ein paar Tipps:

langweilig
dunke Schuhe und dunkle Socken (beides meist schwarz und „idealerweise“ von Black-Socks) mit schwarzem Gürtel in Kombination mit einem einfarbigen Hemd (im schlimmsten Fall ein weisses). Da holt auch eine bunte Krawatte nichts raus. Und eine mit lustigen Mustern schon gar nicht.

italienisch
Auch wenn man im allgemeines sagt, das man abends (after six) keine braunen Schuhe tragen sollte, ist der italienische Stil frech, auffällig und trotzdem stylish. Vor allem wirkt er selbstbewusst und das ist genau das was Frauen an Männer suchen. Interessanter Weise kommt das Selbstbewusstsein dann automatisch mit der Kleidung und braucht nur am Anfang einen kleinen Schupps!

Also:
Braune (nicht hellbraune, sondern eher dunkle) Schuhe, braune Socken (dunkler als die Schuhe), eine (dunkel-)graue Stoffhose, brauner Gürtel in der gleichen Farbe wie die Schuhe. Ein blaues Hemd, am besten mit Manschetten (noch besser mit weissem Kragen) und ohne Krawatte.

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