Seit dem Internet-Boom hat sich auch Microsoft für offene Schnittstellen interessieren müssen.

Bis dahin wurden Programme so konzipiert sich nur intern unterhalten zu können, um zu vermeiden dass das eine oder andere Modul mit einem vergleichbaren Modul eines Mitbewerbers sich nicht einfach austauschen lässt.

Wollte ein Kunde einen OnlineShop dann wurde notweniger Weise eine Kundenverwaltung implementiert und vom Anbieter gleich mit verkauft. Die bestehende Kundenverwaltung der Buchhaltung wurde mangels Schnittstellen und finanziellem Interesse seitens des Anbieters erst gar nicht erwähnt, oder (naturbedingt) fehleranfällig per Import und Export abgeglichen.

Ein Teil der SOA definiert in Form von WebServices die notwendigen Geschäftsprozesse über sogenannte Blackboxes. Diese stellen einen standardisierten Zugriff auf EINE Kundenverwaltung zur Verfügung, sodas eine Buchhaltungssoftware auf die selben Kundendaten zugreifen wie ein OnlineShop und gewährleistet dadurch qualifizierte Kundenstammdaten.

Ein weitere SOA stellt den SOA Supervisor in Form einer weiteten WebService-Komponente dar und stellt die Kommunikation unter einander sicher.

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