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SVN I (Subversion)

Subversion ist ein Versionkontroll-Programm welches sich perfekt in Eclipse und Windows integriert und in drei Bereiche aufteilt (Subversion-Server , Windows-Client und einem NT-Service-Tool ), welche ich auch in 3 Tutorials aufgeteilt habe.

Teil 1 beschäftigt sich mit dem eigentlichen Subversion als Stable-Release 1.2.3 und liegt auch hier bei mir inkl. allen Tools in der Version 1.2.3 als Download bereit.

download
Die jeweils akt. stabile Version von Subversion unter http://subversion.tigris.org bzw. über den DirketLink http://subversion.tigris.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=91 die Datei svn-{aktVersionsNr}-setup.exe (svn-1.2.3-setup.exe) herunter laden und wie gewohnt installieren.

config
Repository erstellen welche die eigentliche Subversion-Datenbank wird und daher für jedes WebProjekt, per Commandline, wie folgt erstellt werden muss:

Zurst also in die DOS-Tiefen über /start/ausführen…/cmd und über cd c:programmesubversionbin in das Verzeichnis in dem das Programm SVNadmin liegt: svnadmin create D:SubversionmyProjectName
(Unter Vista kann auf Laufwerk C: kein Programm ein Verzeichnis anlegen, daher muss Du sie selbst erst anlegen und dann nochmals das create ausführen)

Im neuen Repository: D:SubversionmyProjectName dann dort im Unterverzeichnis conf folgende Dateien anpassen:

die Datei svnserve.conf

[general]
anon-access = read
auth-access = write
password-db = passwd
realm = myCoolFirstNewProjectName

und die Dateipasswd

[users]
rjung = rju123
mlutz = 456ml

Abschliessend, durch das wechseln nach c:programmesubversionbin und den SVN-Server starten svnserve -d -r „ D:Subversion . Was dem Subversion Basisverzeichnis entspricht.

Der Port für das Subversion ist übrigens 3690, nur falls die Firewall das wissen will 😉

Und sollte, aus rechtlichen Gründen, sich das Repository auf dem Server nicht erstellen lassen, dann einfach auch dort die Schildkröte installieren. Dann das gewünschte Verzeichnis anlegen D:Subversion . Dort hineingehen und mit der rechte Maustaste „Create Repository here… “ und schwups 😉

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