Bei Assembla gibt es ein FTP-Tool. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man dort beliebige FTP-Server eintragen. Mit entsprechender Einstellung kann man dort sagen: „Sobald ich etwas per Eclipse ins SVN commite, soll ein Update To HEAD“ erfolgen.

Das heisst also das ich local entwicklen kann und beim nächsten gewünschten Commit, werden nicht nur (wie gehabt) meine Änderungen ins SVN-Repository geschrieben, sondern auch gleich im Anschluss zb. mein /trunk/* auf meinen Webserver per FTP übertragen. COOL!!!

Manchmal möchte ich ganz genau sehen was so im Hintergrund abläuft, besonders im SVN-Plugin von Eclipse.

Ich programmiere also fleissig und habe per default den Browser View unterhalb des Editorviews, um nicht jedes mal in den FireFox oder IE wechseln zu müssen.
Wenn ich aber commite oder mir ein update vom aktuellen SVN-Repository ziehe, dann möchte ich gleich sehen, was da gerade upgedated wurde oder was ich gerade commite.

Alles Einstellungsache: /Window /Preferences /Team /SVN /Console /Show SVN console automatically when command is run 😉

Bei Schulungen vergesse ich oft ein paar wichtige Regeln in der Zusammenarbeit mit Subversion zu erwähnen:

1. Regelmässig updaten (sich also die neueste Version ziehen, damit SVN evtl. Überschneidungen selbst korrigieren kann)
2. Immer so oft wie möglich einchecken (aus dem gleichen Grund wie Punkt 1)
3. Nur dann einchecken, wenn der Code auch funktioniert (ist nervig wenn andere dann die Fehler beheben müssen)
4. weitere fallen mir grad nicht ein…

Natürlich werden diese Regeln von mir gepflegt und auf Anregungen von euch freue ich mich natürlich sehr.

Cooles PlugIn für den FireFox, um aus dem Browser seine SVN-Dateien verwalten zu können.

Wie immer in Eclipse muss man sich die eigentlichen Bonbons nachinstallieren, so auch leider die Möglichkeit mit ANT auf das Subversion SVN-Protokoll zugreifen zu können.

Um die Ameise (ANT) per SVN zum exportieren von Dateien auf einen Server zu überreden, ist daher folgende Datei svnant-1.2.1.zip bzw. je nach SVN-Version notwendig.

Folgende drei Dateien (svnant.jar, svnClientAdapter.jar, svnjavahl.jar) aus dem ZIP dann einfach im PlugIns bzw. LIB-Verzeichnis von Apache entpacken, also zb. c:ProgrammeEclipsepluginsorg.apache.ant_1.7.0.v200803061910lib.. oder so, sonst gibt es die nette Fehlermeldung.

Zum Schluss als noch dem Eclipse sagen wo sich die 3 Jungs aufhalten und los gehts. Also: [Windows/Preferenzes/Ant/Runtime/Ant Home Entries (default)/Add external JARs] und die beiden Files hinzufügen. Das Problem mit dem ClassPath kann man als gegeben hinnehmen und YES klicken. Neustart von Eclipse nicht vergessen.

Endlich tut sich mal was mit ColdFusion in Deutschland!

Mich interessieren dabei 2 Schulungen: 1. die vom „Andy Allan – Advanced ColdFusion Administration and Configuration“ und 2. die Schulung vom „Mark Drew – Getting the most of SVN“.

Von den Session finde ich nur die vom „Peter Haak – „Security Awareness“ – Common Security Flaws in Web Applications“ besuchenswert, auch wenn noch keine Sessioninfo verfügbar ist. Und das nicht nur wegen notwendigen Sicherheitsupdates.

Alle ColdFusion-Zweifler sollten sich also hier mal anmelden! Vielen Dank, Chris!!!

Seit ein paar Tagen nutze ich das OpenSource-Tool assembla und muss sagen: „Das Teil ist echt der Hammer!“ Was meiner Meinung nach evtl. noch fehlen könnte ist ein Blog und die Unterstützung von MyLyn .

Folgende Features werden unterstützt:
– kostenloser SVN-Server (Subversion )
– Teamverwaltung
– Projektmanagement mit Scrum (bin gerade dabei danach zu arbeiten)
– Dateiverwaltung
Taskmanagement mit Meilensteinen
JabberChatprogramm und Wiki

Man benötigt also endlich keinen eigenen SVN-Server mehr auf seinem Notebook und kann jederzeit von einem beliebigen Arbeitsplatz aus auf seine Projekte zugreifen. Muss halt dafür permanent online sein, aber das dürfte eh jeder von uns sein? (Vom Sandro mal abgesehen, der sich zur Zeit offline gemeldet hat :-))

Mit MyLyn ist meiner unbescheidenen Meinung nach die letzte Hürde einer optimalen Entwicklungsumgebung genommen worden. MyLyn in der Version 2.0 steht als PlugIn für Eclipse zur Verfügung.

Dieses PlugIn ermöglicht eine aufgabenorientierte Entwicklung, sowohl für einen einzelnen Entwickler und im besonderen für die Entwicklung in einem Team . Aufgaben bzw. Tasks können vom Teamleiter, einem Supporter oder dem Kunden selbst ein Repository gestellt werden. So weiss jeder Entwickler genau was in einer Woche zu tun ist und wie der aktuelle Stand der Entwicklung ist. Wirklich ein geniales Tool.

MyLyn kann mit verschiendene Repositories connected werden, wie BugZilla oder Trac und ist somit auch vom HomeOffice erreichbar. In Verbindung mit Subversion einfach unschlagbar!

Eine recht ausführliche englische Doku von IBM über MyLyn 2.0 gibt es in 2 Teilen und eine andere gute deutsche Doku von den OIO -Jungs. Im Schulungsbereich halte ich die Firma OIO (Orientation in Objects) sehr interessant, das sie Seminare zur Objektorientierung anbieten: Objektorientierung für Entscheider , über das Thema der Extreme Programming oder auch UML für Analytiker .

Subversion ist ein Versionkontroll-Programm welches sich perfekt in Eclipse und Windows integriert und in drei Bereiche aufteilt (Subversion-Server , Windows-Client und einem NT-Service-Tool ), welche ich auch in 3 Tutorials aufgeteilt habe.

Teil 1 beschäftigt sich mit dem eigentlichen Subversion als Stable-Release 1.2.3 und liegt auch hier bei mir inkl. allen Tools in der Version 1.2.3 als Download bereit.

download
Die jeweils akt. stabile Version von Subversion unter http://subversion.tigris.org bzw. über den DirketLink http://subversion.tigris.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=91 die Datei svn-{aktVersionsNr}-setup.exe (svn-1.2.3-setup.exe) herunter laden und wie gewohnt installieren.

config
Repository erstellen welche die eigentliche Subversion-Datenbank wird und daher für jedes WebProjekt, per Commandline, wie folgt erstellt werden muss:

Zurst also in die DOS-Tiefen über /start/ausführen…/cmd und über cd c:programmesubversionbin in das Verzeichnis in dem das Programm SVNadmin liegt: svnadmin create D:SubversionmyProjectName
(Unter Vista kann auf Laufwerk C: kein Programm ein Verzeichnis anlegen, daher muss Du sie selbst erst anlegen und dann nochmals das create ausführen)

Im neuen Repository: D:SubversionmyProjectName dann dort im Unterverzeichnis conf folgende Dateien anpassen:

die Datei svnserve.conf

[general]
anon-access = read
auth-access = write
password-db = passwd
realm = myCoolFirstNewProjectName

und die Dateipasswd

[users]
rjung = rju123
mlutz = 456ml

Abschliessend, durch das wechseln nach c:programmesubversionbin und den SVN-Server starten svnserve -d -r „ D:Subversion . Was dem Subversion Basisverzeichnis entspricht.

Der Port für das Subversion ist übrigens 3690, nur falls die Firewall das wissen will 😉

Und sollte, aus rechtlichen Gründen, sich das Repository auf dem Server nicht erstellen lassen, dann einfach auch dort die Schildkröte installieren. Dann das gewünschte Verzeichnis anlegen D:Subversion . Dort hineingehen und mit der rechte Maustaste „Create Repository here… “ und schwups 😉

http://svnbook.red-bean.com/
englisches Handbuch

http://www.ch-becker.de/?Subversion
deutsche Dokumentation

http://www.polarion.org/index.php?page=overview&project=subtrain
Schulungsunterlagen SubTrain (en)

http://www.subversionbuch.de/
DAS deutsche Handbuch zu Subversion

http://www.woerter.at/dud/stuff/subversion.pdf
PDF vom Flörian Wörter

https://www.bsdwiki.de/Subversion
deutsches WIKI über Subversion

Aus mehreren Gründen sollte ein einziges Projekt in ein einzelnes Repository abgelegt bzw. importiert werden.

  1. Der Übersichtlichkeitshalber
  2. Aus Performancegründen
  3. Einzelnen Module lassen sich besser integrieren, sichern etc.

Es sollte aus sehr gut überlegt werden, was man als Projekt bezeichnet. Ist ein Projekt ein einzelnes Modul oder etwas welches ein einzelner Mitarbeiter bearbeitet.

Die Frage ist dabei auch was dann zu einem Projekt gehört. Nur die QuellCode-Dateien oder evtl. auch vorhandene Word-Dokumente. Und evtl. Datenbanken oder sind diese dann wieder ein einzelnes Projekt. Die Frage hierbei ist eben wie die Daten schlussendlich eingesetzt werden sollen.

In Subversion bekommt jedes Projekt ein eigenes SVN-Repository. Das muss zwar nicht sein, erleichtert aber eine spätere Administration um einiges, weil die Repositories kleiner und schneller etc.

Um nun mit dem SVN-Client Tortoise arbeiten zu können müssen nun die Projekt-Dateien importiert werden. Da es sich im SVN standardmässig 3 Verzeichnisse als Best-Practice herausgestellt haben, nutzen wir es auch so.

Rufen Sie mit der rechten Maustaste zb. auf dem Desktop, den SVN-Client auf /TortoiseSVN/Repo-browser/ und bei der Frage nach einer URL geben Sie bitte svn://localhost/ oder eben den Namen bzw. die IP des Servers auf dem der Subversion-Server installiert ist, ein: svn://192.168.100.100/ oder der Name wie: svn://subserver.MyDomainName.ch/

Es sollten hierbei keinerlei Fehlermeldungen kommen, andernfalls ist ihr Subversion nicht richtig getartet. Bei Fehlermeldungen schauen Sie daher bitte in Ihre Diensteübersicht nach ob dieser Dienst auch tatsächlich gestartet ist.

Geben Sie anschliessend bitte zusätzlich den Namen Ihres Repositories an: svn://localhost/myProjectName und erstellen dort dann bitte folgende 3 Ordner: trunk , branches und tags . BIm Dokument BestPractices findet ihr auch weitere Infos. Ebenso im Wikipedia von Subversion .

import
zuerst müssen einmal alle Dateien mit denen gearbeitet werden soll in das zuvor erstellte Repository also in die Datenbank von Subversion importiert werden

config
In der Regel wird eine WebAplication unter dem Root des WebServers und dann darunter mit dem Namen der WebApplication erstellt. Also zb. die Application myCoolWebApp also beim IIS komplett unter:  c:InetpubwwwrootmyCoolWebApp

1. Nun „gehen“ wir mit dem Windows Exlporer auf dieses Verzeichnis mit der rechten Maustaste „tortoiseSVN/Import..“ bei der URL geben Sie dann zb. ein: svn://localhost/myCoolWebApp
2. Sehen kann man das Repository dann durch klicken mit der rechten Maustaste und der Auswahl „TortoiseSVN/Repo Browser“ und dann die Eingabe: svn://localhost/

Da gibt es dann das DIR: myCoolWebApp welches dann genutzt werden kann wie zuvor im Tutorial beschrieben wurde.

Das Ergebnis sollte dann im Repo-Browser wie folgt aussehen: svn://localhost/myCoolWebApp/trunk oder svn://svn.myDomainName/mySampleApp/trunk/1.2.2 .

Um mit allen möglichen Dateien arbeiten zu können ist das geniale Client-Tool Tortoise notwendig, welches sich direkt in Windows integriert.

download
1. http://tortoisesvn.net/downloads zb. die 32bit-Installerversion TortoiseSVN-1.4.5.10425-win32-svn-1.4.5.msi
2. Darunter erscheint dort auch eine Liste der jeweiligen verfügbaren Sprachen (Languagefiles)

install
Die beiden *.Exe-Datein dann wie von Windows gewohnt aufrufen:
Wenn dann alles installiert ist wird warscheinlich ein Neustart von Windows notwenig sein, weil das Tortoise sich eben direkt in das Windows integriert.