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Mura Tool

Cool, jetzt gibt es sogar ein Mura Tool als PlugIn für Eclipse / ColdFusion Builder.

Einfach in Eclipse /Help /Install New Software /Add /die URL von der Amazon-Wolke eingeben und schwups…

Ubuntu 9

Dachte nicht das man so einfach eine Linuxkiste zum laufen bekommt. Naja, zumind. in der Wolke von RackCloudSpace

Nach dem Erstellen des Server habe ich mich erst mal als Admin angemeldet und das root-Kennwort geändert:

sudo passwd

Auch die Installation von mySQL als Datenbankserver ist einfacher als unter Windows.

sudo apt-get install mysql-server

Noch nach Aufforderung das Kennwort eingeben und *schwups* ist das Teil up&runnig!

Fehlt nur noch die Aufhebung der IP-Begrenzung auf 127.0.0.1, da ja auch von aussen darauf zu gegriffen werden muss. Also die Datei /etc/mysql/my.cnf ändern in dem man ins Verzeichnis springt und dort eingibt:

sudo nano /etc/mysql/my.cnf

Dort an die Zeile mit dem Inhalt: bind-adress = 127.0.0.1 gehen und eine # ravor machen um diese auszukommentieren.
Der Rest mit Ctrl+X ist selbsterklärend. Danach muss nur der mySQL Server neu gestartet werden.

sudo /etc/init.d/mysql restart

Nun möchte ich noch die Rechte des Users root auf % setzen, indem ich mich erst mal an der DB anmelde…

mysql -u root -p

…und dann mir alle Rechte vergebe!

UPDATE user SET host='%' WHERE user='root';

Abschliessend noch das Rechtesystem der mySQL-Datenbank aktuallisieren und schon kann es losgehen.

FLUSH PRIVILEGES;

Alles andere mache ich dann über Clientsystem wie NaviCat oder so.

Die Installation des Apache auf ubuntu ist genauso einfach wie die Datenbank:

sudo apt-get install apache2

und kann dann über die Eingabe von http://MeineIPadresse im Browser, getestet werden oder gleich direkt mit dem Textbrowser eLinks http://localhost. Installiert wird eLinks wie fast schon gewohnt:

sudo apt-get -y install elinks

So, bevor nun ColdFusion dran kommt installiere ich noh schnell einen FTP-Server und da ich ja kein FTP-Hosting betreiben will, sondern nur mal eben schnell die eine oder andere Datei hochladen, reicht der kleine vsftpd. Wie in einem eurer Kommentare bereits erwähnt, liegt die Betonung auf S-ftp 🙂

sudo apt-get install vsftpd

Damit ich mich nun erstens nicht mehr als anonymus anmleden kann und zweitens über meinen lokalen Systemuser – in dem Fall root – muss ich noch zwei kleine Änderungen in der Config-Datei machen:

sudo nano /etc/vsftpd.conf

Und dann dort das anonymous_enable auf NO setzen und die Kommentarraute vor der Zeile local_enable=YES entfernen.

anonymous_enable=NO
local_enable=YES

Danach dann den SFtP-Server kurz stoppen und wieder starten.

sudo /etc/init.d/vsftpd stop
sudo /etc/init.d/vsftpd start