Endlich funktioniert auch der FTP-Client von Aptana mit dem cfEclipse. Wer will da noch auf den kostenpflichtigen cfBuilder umsteigen?

Naja, wohl die welche die neuen Feature nutzen möchten. Das Problem dabei ist nur das erst mal die Kinderkrankheiten behoben werden müssten. Dann würde sogar ich umsteigen. Aber für Bananensoftware auch noch zahlen? Das hatte schon damals dBase bzw. Aston Tate das Genick gebrochen.

Das Programmierer sehr wohl fantasievoll sind, zeigt deren Schreibeweise. Ich selbst achte darauf das ich zb. Firmennamen immer so schreibe wie sie sich selbst schreiben.

Beim programmieren ist das leider nicht immer so einfach. Da kommt man dann schnell auf Begriffe wie SCREAMING CASES, was so viel wie GROSSBUCHSTABEN bedeutet. Den meisten Programmierer ist es aber gar nicht bewusst wie sehr eine GrossKleinschreibung den Lesefluss beeinflusst. Mann muss nicht mal die weRksTabeN VeRbuCHseLn um unleserlich zu wirken.

Unter Winddows ist man PascalCase gewohnt, also das schreiben des ersten Buchstabens als Grossbuchstabe und in der javaWelt eher das camelCase, also das Schreiben des ersten Buchstabens in kleinbuchstaben. Schwieriger finde ich dann das Schreiben dann in WIKICASE, was bedeutet das man mind 1 Wortkombination haben muss.

Persönlich finde ich es allerdings wichtiger das man als Programmierer sprechende Variablen schreibt und eben kein i oder so zum loopen nimmt, sondern myCategory oder so und myCategories wenn mehrere Elemente enthalten sind. Allerdings sollte man auch nicht übertreiben und alle Datenbanktabellen mit einem tbl-Prefix versehen oder alle Variabelen mit str als String zu deklarieren etc.

Manchmal praktisch finde ich die zusätzliche Trennung_derWorte_mit_Unterstrich, so kann ich mit ListFunktionen einfach auf bestimmte Teile der Variable zugreifen. Nur kann man solche Variablen in einer URL oft nicht so gut erkennen.

Eigentlich ziemlich hässlich finde ich die benennungvonvariableninreinen Kleinbuchstaben, hat allerdings den Vorteil das sie auch unter Linux immer funktionieren und auch in vielen Frameworks benutzt werden.

Ein Bugtracking-System macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn man es auch innerhalb von Eclipse nutzen kann. Daher hier meine kurze Anleitung, in 3 Schritten, wie man das Ticketing von Assembla (nicht das TRAC) in Eclipse einbindet:

Zu erst muss natürlich das PlugIn unter http://offers.assembla.com/update-site installiert werden. Danach sich den View „Task Repository“ anzeigen und dort dann das Repository „Assembla“ auswählen bzw. hinzufügen.

Zum Schluss dann die Settings angeben (wie in Bild 1 zu sehen). Dabei muss man nicht nur seine Zugangsdaten angeben, sondern auch den gewünschten Space auswählen.

Mein Tutorial bzw. MiniProjekt über ColdFusion-Snippets habe ich nun auch als (per SVN) in die Quickies gelegt. So kann jeder diese Snippets in sein Eclipse als (ReadOnly-)Projekt einbinden.

Die neueste Version von Eclipse soll endlich das Projekthandling verbessern. Mal schauen, ob es wirklich was bringt, denn die Kombination von myLyn und JIRA ist schon ziemlich gelungen.

Mit dem JIRA seine Tasks zu erfassen ist ne super Sache. Schöner wäre es wenn man es relativ zeitnah mitbekommt, also quasi SOFORT. Auch wenn jemand den Status eines Tasks (als erledigt etc.) ändert dann würde ich mich freuen, wenn ich es direkt mitbekommen würde. Was ja nicht heisst das ich sofort darauf reagieren muss. Ich könnte aber dann sehr schnell entscheiden, ob es heute wieder länger im Büro dauert, oder ob etwas gar bis morgen Zeit hat.

Dazu habe ich einfach das RSS-Feed PlugIn vom Juninger installiert und meine Feeds dort eingetragen:
http://[yourAccount].jira.com/plugins/servlet/streams?os_username=YourAccountName&os_password=YourAccountPassword

Wichtig dabei ist natürlich das man seine Zugangsdaten angibt, sonst könnte ja jeder die Tasks sehen. Nicht das mir das passiert wäre und ich kurz vor dem Heulkrampf stand, aber wenn man diese Angaben vergisst, wird im übrigen dann einfach nichts im RSS-Feed angezeigt.

Die Anbindung des Subversions (von JIRA-Studio) in Eclipse erfolgt genau so wie eine normale Anbindung eines Subversions.

Die URL hierfür ist: https://[yourAccount].jira.com/svn/[PROJEKTKÜRZEL]/

Dabei darauf achten, dass das Projektkürzel in Grossbuchstaben eingegeben wird.

Um Eclipse mit JIRA zu verbinden sind folgende Schritte notwendig:

1. Installation der JIRA-Connectoren für Eclipse (http://update.atlassian.com/atlassian-eclipse-plugin/e3.4)
2. Task Repository hinzufügen ((http://[yourAccount].jira.com))
3. Abfrage der Tasks festlegen (Query)

Den besten RSS-Feeder gibt es vom Junginger, allerdings nicht von seiner Home-/Projectpage, sondern von Eclipse Plugins Central. Der Link auf seiner Page funktioniert nicht mit der Gallileo Version von Eclipse.

Hier mal meine aktuelle Perspective in Eclipse, die folgende PlugIns nutzt: cfEclipse, Subclipse und den DB-Viewer.

Wie nutzt ich euer Eclipse? Auch nur eine Perspective oder mehrere? Und wie habt ihr eure Views angeordnet? Welche PlugIns nutzt ihr als ColdFusion-Entwickler?

Gibt es PlugIns die man als ColdFusion-Entwickler noch nicht kennt?

Endlich funktioniert das neue Eclipse (Modelling) aka Galileo inkl. cfEclipse (ohne DocShare) und Subversion (alle auswählen). Hier die Links damit die Installation schneller geht:

Windows: eclipse-modeling-galileo-incubation-win32.zip

Mac: eclipse-modeling-galileo-incubation-macosx-cocoa.tar.gz

cfEclipse: http://www.cfeclipse.org/update/

Subclipse: http://subclipse.tigris.org/update_1.6.x

Galileo ist die neue Version (3.5) von Eclipse und ab sofort als download verfügbar 😉 cfEclipse funktioniert aber leider noch nicht.

Manchmal möchte ich ganz genau sehen was so im Hintergrund abläuft, besonders im SVN-Plugin von Eclipse.

Ich programmiere also fleissig und habe per default den Browser View unterhalb des Editorviews, um nicht jedes mal in den FireFox oder IE wechseln zu müssen.
Wenn ich aber commite oder mir ein update vom aktuellen SVN-Repository ziehe, dann möchte ich gleich sehen, was da gerade upgedated wurde oder was ich gerade commite.

Alles Einstellungsache: /Window /Preferences /Team /SVN /Console /Show SVN console automatically when command is run 😉

Ein sehr praktisches Feature welches mir die Tage erst aufgefallen ist, ist die Möglichkeit zu einer mit cfinclude inkludierten Datei zu springen.


Im Eclipseeditor einfach auf die Datei klicken und mit der rechten Maustaste [Open/Create File] auswählen, dann wird die Datei (im Beispiel base.cfm) in einem neuen Editorfenster zur Bearbeitung geöffnet.

Nachdem ich immer wieder Programmierer „in Handschellen“ sehe, werde ich meine Snippets nun doch einzeln veröffentlichen, damit das Ganze endlich mal flüssiger geht und die Jungs richtig in Fahrt kommen.

Jedesmal wenn ich dem einen oder anderen meine Snippets zeige, finden sie es super. Und da meine Landstrasse mittlerweile zig Leute (ca. 15-20 User pro Tag, wovon ich nur ca. 1/3 kenne) lesen, müssen die Snippets natürlich ab auf die Landstrasse.

Da fange ich mal mit dem TODO-Tag an, welches ja auch von Eclipse im Task-View unterstützt wird.
Das Ergebnis schaut dann so aus:


So der „Snippet starting block:“ für das Snippet


und so der "Snippet closing block:" für das Snippet

 ->

Die Bindestriche in den Blocks müssen natürlich --- sein statt nur -.

Wenn man dann im "Trigger text:" ein t einträgt, kann man das Snippet innerhalb des Exclipse-Editors über die Tastenkombination [ctrl+j]. Also genau einfach ein t eintippen und dann [ctrl+j] drücken. *uuiih*

Bei Schulungen vergesse ich oft ein paar wichtige Regeln in der Zusammenarbeit mit Subversion zu erwähnen:

1. Regelmässig updaten (sich also die neueste Version ziehen, damit SVN evtl. Überschneidungen selbst korrigieren kann)
2. Immer so oft wie möglich einchecken (aus dem gleichen Grund wie Punkt 1)
3. Nur dann einchecken, wenn der Code auch funktioniert (ist nervig wenn andere dann die Fehler beheben müssen)
4. weitere fallen mir grad nicht ein…

Natürlich werden diese Regeln von mir gepflegt und auf Anregungen von euch freue ich mich natürlich sehr.