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Erik Johansson

http://www.erikjohanssonphoto.com

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trtert

hahahaha

create.cfm

weiterer Text

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cfiText html2pdf

Mit cfDocument kommt man leider nicht weit auch nicht in der ColdFusion Version 9. Daher habe ich mir mal, zusammen mit dem Marco, die Programmierung etwas näher angeschaut und festgestellt das ColdFusion da natürlich auch nichts selbst macht, sondern einfach auf bestehende Java-Klassen zugreift. Und genau das haben wir auch gemacht.

Erfolgreich würde ich sagen. Man gibt nun einfach eine xhtml-Datei an und erhält ein fertiges PDF. Natürlich auch mit Kopf und Fusszeilen.

Das eigentlich tolle daran ist das man nun auch die Umbrüche als ganze Einheit (Schusterjungen oder orphans) mitbekommt.

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struct2ORM

Schön das es mit dem ORM langsam vorwärts geht (auch bei Railo). Bisher musste man immer eine Zeile pro Feld schreiben, was ziemlich mühsam ist.





Nun gibt es auch die Möglichkeit (bei Structs ab cf 8 üblich) das ganze in eine Zeile zusammen fassen zu können, bzw. als Struct zu übergeben.


Wie der Dan Vega in seinem Blog erwähnt. Danke schön für den Tip!

Als Structübergabe dann wie folgt



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Mura Tool

Cool, jetzt gibt es sogar ein Mura Tool als PlugIn für Eclipse / ColdFusion Builder.

Einfach in Eclipse /Help /Install New Software /Add /die URL von der Amazon-Wolke eingeben und schwups…

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cAseS

Das Programmierer sehr wohl fantasievoll sind, zeigt deren Schreibeweise. Ich selbst achte darauf das ich zb. Firmennamen immer so schreibe wie sie sich selbst schreiben.

Beim programmieren ist das leider nicht immer so einfach. Da kommt man dann schnell auf Begriffe wie SCREAMING CASES, was so viel wie GROSSBUCHSTABEN bedeutet. Den meisten Programmierer ist es aber gar nicht bewusst wie sehr eine GrossKleinschreibung den Lesefluss beeinflusst. Mann muss nicht mal die weRksTabeN VeRbuCHseLn um unleserlich zu wirken.

Unter Winddows ist man PascalCase gewohnt, also das schreiben des ersten Buchstabens als Grossbuchstabe und in der javaWelt eher das camelCase, also das Schreiben des ersten Buchstabens in kleinbuchstaben. Schwieriger finde ich dann das Schreiben dann in WIKICASE, was bedeutet das man mind 1 Wortkombination haben muss.

Persönlich finde ich es allerdings wichtiger das man als Programmierer sprechende Variablen schreibt und eben kein i oder so zum loopen nimmt, sondern myCategory oder so und myCategories wenn mehrere Elemente enthalten sind. Allerdings sollte man auch nicht übertreiben und alle Datenbanktabellen mit einem tbl-Prefix versehen oder alle Variabelen mit str als String zu deklarieren etc.

Manchmal praktisch finde ich die zusätzliche Trennung_derWorte_mit_Unterstrich, so kann ich mit ListFunktionen einfach auf bestimmte Teile der Variable zugreifen. Nur kann man solche Variablen in einer URL oft nicht so gut erkennen.

Eigentlich ziemlich hässlich finde ich die benennungvonvariableninreinen Kleinbuchstaben, hat allerdings den Vorteil das sie auch unter Linux immer funktionieren und auch in vielen Frameworks benutzt werden.

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Windows Azure (Cloud) Platform

Alles geht in die Wolke und diesmal – sonst eher verschlafen was neue Technologien betrifft – ist sogar Microsoft gleich zu Begin mit im Boot.

Nachdem, glaub Amazon mit dem S3 das Ganze angezettelt hat, gibt es immer mehr Cloud-Firmen wie RackSpace. Und nun eben auch die Produkte von Microsoft, angefangen mit Windows und dem SQL Server. Schauen wir mal wie sich das so weiter entwickelt. Tönt auf jeden Fall sehr spannend.

Die Jungs von PIXELTEX haben sich bereits darauf spezialisiert und wie in einem früheren Blogeintrag erwähnt, auch schon das API für ColdFusion zugänglich gemacht.

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Quereinsteiger

Ich hab ja mal bei einem Interview der Infoweek mitgemacht, als es um Quereinsteiger ging – als Mitarbeiter.

Was dabei unbeachtet blieb, ist die Tasache, dass viele Chefs auch Quereinsteiger sind. Deren Programmierkenntnisse sind in der Regel veraltet und neue Technologien wie TaskTools, SVN, Eclipse etc. werden gar nicht erst versucht.

Dabei vergessen sie das man als Chef das gar nicht braucht. Mitarbeiter führen ist das was Chefs dann können sollten. Aber irgendwie ist das aus deren Sicht überhaupt nicht notwendig. Da werden dann reine Projektleiter eingestellt, statt Teamleiter benannt etc. Teamleitung ist schliesslich unnötig.

Das der GAP zwischen Programmierer und Chef schwierig ist, ist auch klar. Aber hey, wenn ich Chef sein will, sollte ich auch den Anspruch haben, es können zu wollen. Das wird einem als Programmierer ja auch nahe gelegt.

Leider haben die Chefs nicht mal dann das Problem auf dem Bildschirm, wenn die Mitarbeiter reihenweise kündigen. Das man nicht als Chef geboren wurde und etwas Talent dazu haben sollte ist klar, aber etwas Weiterbildung ist hier dringend angesagt.

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Welcome to the Cloud

Ich bin mir zwar noch nicht sicher auf welches Abenteuer ich mich da einlasse, aber es ist sehr verlockend!

Irgendwie frisch verliebt, habe mich heute für meine erste kleine Wolke 7 registriert und fand es suuuuper! Nicht nur dem schnellen und guten RackSpaceCloud-Support wegen, sondern auch vom Interface das sie einem bieten (hübsch, pratisch, einfach, schnell). Auch gibt es auf riaForge ein Rackspace Cloud Files CFC cfMosso-Tool vom Louis Brauer, mit dem man per API auf seinen Space (oder was wozu auch immer) zugreifen kann.

Hey, und natürlich gibt es auch ein iPhone App Cloud Mobile, dafür *hehe* Serveradmin beim Heimweg aus der Tram raus? Coooool!

Nach einer Registrierung wird darauf bestanden das man vom RackSpaceCloud-Support, zwecks Validierung, zurückgerufen wird. Ungewöhnlich, aber lässig. Man kann kann sich bei der Gelegenheit gleich alle Fragen von der Seele reden, bekommt kompetente Antwort und zum Schluss heisst es dann: “Welcome to the Cloud“!

Da gibt es komplette Cloud-“Server”s die man sich dann selbst aufbauen muss (vorerst noch nur *nix) oder fertige Cloud-Sites zum einrichten von Datenbanken (mySQL und msSQL), eMail-Accounts und Domains, sowie Cloud-Files bei denen man sich Container (wozu auch immer) mit entsprechenden Objekten anlegen kann.

Irgendwie komme ich mir vor wie einer der ersten Bewohner einer neuen Welt – mal schauen was ich von der alten mitnehmen kann. Auf jeden Fall kommt Railo mit! Soweit ich gehört habe nun auch endlich mit einer Installationsroutine…also bis später 😉

Achja, kostenlos ist das Ganze natürlich nicht, aber unter Umständen bekommt man einen Promo-Code, mit dem man dann sich für 25 Dollar (statt 100) monatlich eine Could-Site mieten kann 😉

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Scrum – Meetings (4)

Nachdem nun alles geplant ist. Das Produkt, eine Web-Applikation, in seine Features und Releases, sowie alle dazu norwendigen Tasks eingeteilt ist. Kann es auch schon mit den täglichen Meetings beginnen. Immer am gleichen Ort, immer zu gleicher Zeit und immer im stehen, damit es nicht zu gemütlich wird.

In der Regel sollte ein Scrum-Meeting max. 15 Minuten dauern und danach beendet oder notfalls abgebrochen werden. Jeder Teilnehmer des Scrum-Meetings muss sich zu folgenden 3 Themen äussern und das in einem bestimmten Zeitrahmen. Bei nur 3 Teilnehmer ist es noch lässig. Bei 15 Teilnehmer und einer Zeit von 15 Minuten, hat jeder logischer Weise nur 1 Minute Zeit die folgenden Fragen zu beantworten.

1. Was habe ich bisher erledigen können (prozentual)
2. Was mache ich morgen
3. Wo sehe ich evtl Probleme