something nasty

Das gilt warscheinlich für *nix-Maschinen auf die man per SSH zugreifen möchte. In meinem Fall eine Ubuntu in der Wolke. Wenn man also seine Kiste reimaged, also wieder auf einen jungfräulichen Zustand zurück setzt, ist nichts mehr mit Zugriff und man bekommt, wenn überheupt eine Meldung die folgende:

@ WARNING: REMOTE HOST IDENTIFICATION HAS CHANGED! @
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@
@ IT IS POSSIBLE THAT SOMEONE IS DOING SOMETHING NASTY! @

Lösen kann man das ganz einfach in dem mal auf seiner localen Maschine sein Terminal aufruft und dort in der Datei known_hosts seine IP-Adresse entfernt. Im Terminal also einfach den Editor mit dem Dateinamen aufrufen und die entprechende Zeile löschen:

nano .ssh/known_hosts

NORDLIGHT – A DEEP DIVE

Eine etwas andere ChillOut-Musik und der Name ist dabei Programm. Nicht der übliche Clubbing Sound.

Der perfekte Begleiter beim programmieren oder Buch schreiben. Mir gefällt der 3 Track besonders gut: “Feel yourself” oder “For you my Love (womit nur mein Mac gemeint sein kann)”. Leider kann man den entspannten Ambientsound bei www.CEDE.ch nicht reinhören.

Ubuntu 9

Dachte nicht das man so einfach eine Linuxkiste zum laufen bekommt. Naja, zumind. in der Wolke von RackCloudSpace

Nach dem Erstellen des Server habe ich mich erst mal als Admin angemeldet und das root-Kennwort geändert:

sudo passwd

Auch die Installation von mySQL als Datenbankserver ist einfacher als unter Windows.

sudo apt-get install mysql-server

Noch nach Aufforderung das Kennwort eingeben und *schwups* ist das Teil up&runnig!

Fehlt nur noch die Aufhebung der IP-Begrenzung auf 127.0.0.1, da ja auch von aussen darauf zu gegriffen werden muss. Also die Datei /etc/mysql/my.cnf ändern in dem man ins Verzeichnis springt und dort eingibt:

sudo nano /etc/mysql/my.cnf

Dort an die Zeile mit dem Inhalt: bind-adress = 127.0.0.1 gehen und eine # ravor machen um diese auszukommentieren.
Der Rest mit Ctrl+X ist selbsterklärend. Danach muss nur der mySQL Server neu gestartet werden.

sudo /etc/init.d/mysql restart

Nun möchte ich noch die Rechte des Users root auf % setzen, indem ich mich erst mal an der DB anmelde…

mysql -u root -p

…und dann mir alle Rechte vergebe!

UPDATE user SET host='%' WHERE user='root';

Abschliessend noch das Rechtesystem der mySQL-Datenbank aktuallisieren und schon kann es losgehen.

FLUSH PRIVILEGES;

Alles andere mache ich dann über Clientsystem wie NaviCat oder so.

Die Installation des Apache auf ubuntu ist genauso einfach wie die Datenbank:

sudo apt-get install apache2

und kann dann über die Eingabe von http://MeineIPadresse im Browser, getestet werden oder gleich direkt mit dem Textbrowser eLinks http://localhost. Installiert wird eLinks wie fast schon gewohnt:

sudo apt-get -y install elinks

So, bevor nun ColdFusion dran kommt installiere ich noh schnell einen FTP-Server und da ich ja kein FTP-Hosting betreiben will, sondern nur mal eben schnell die eine oder andere Datei hochladen, reicht der kleine vsftpd. Wie in einem eurer Kommentare bereits erwähnt, liegt die Betonung auf S-ftp 🙂

sudo apt-get install vsftpd

Damit ich mich nun erstens nicht mehr als anonymus anmleden kann und zweitens über meinen lokalen Systemuser – in dem Fall root – muss ich noch zwei kleine Änderungen in der Config-Datei machen:

sudo nano /etc/vsftpd.conf

Und dann dort das anonymous_enable auf NO setzen und die Kommentarraute vor der Zeile local_enable=YES entfernen.

anonymous_enable=NO
local_enable=YES

Danach dann den SFtP-Server kurz stoppen und wieder starten.

sudo /etc/init.d/vsftpd stop
sudo /etc/init.d/vsftpd start

SIKULI

Eine perfekte Möglichkeit, um wiederkehrende Tätigkeiten am PC auszuführen. (Danke an Michi bzw. Dani für den Tipp!)

PureSound

Hier mal ein Radiosender der alle Varianten des Trance in verschiedene internationalen Sessions zu bieten hat.

Keksdose

Kekse backen ist fast schon romantisch und mit der Tochter einfach nur herzig. Was mich dabei immer etwas stört, ist das sie nicht so gut schmecken wie man sich erhoffte. Jetzt gibt es auch dafür eine Lösung.

Kekse wie gewohnt backen und wenn sie dann fertig sind, im Ofen lassen zu abkühlen und in der Zwischenzeit die “Cookies in the Box” hervorzaubern.

Nur die nicht vorhandene Auslandslieferung kommt nicht so gut an, dafür bei den Mädels wenn es dann trotzdem klappt.

Messerbank

Ich hab mich schon manches Mal darüber geärgert, dass mein Messer vom Tellerrand rutscht.

Der Nachwuchs vom Joop hat nun eine hübsche Messerbank designed. OK, jetzt nicht so wirklich schwer, das Design, dafür im Doppelpack von WMF.

Screenshots auf dem Mac

Mit dem kostenlosen Jing hat man zig Möglichkeiten einen ScreenShot auf dem Mac zu machen.

Maclike geht es aber auch ganz einfach:
[cmd]+[shift]+[4] kurz drücken und wieder los lassen. Danach kurz die [Leertaste] drück uns es erscheint ein Fotoapparat. Danach einfach das gewünschte Fenster, mit der Maus anvisieren und einen Mausklick später wird das akt. Fenster auf dem Desktop abgelegt.

Julieta Venegas

Gute-Laune-Musik – nicht nur für Mädels.

Wenn einem das Spanisch vorkommt…ich glaub das ist gewollt. 😉

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Windows Azure (Cloud) Platform

Alles geht in die Wolke und diesmal – sonst eher verschlafen was neue Technologien betrifft – ist sogar Microsoft gleich zu Begin mit im Boot.

Nachdem, glaub Amazon mit dem S3 das Ganze angezettelt hat, gibt es immer mehr Cloud-Firmen wie RackSpace. Und nun eben auch die Produkte von Microsoft, angefangen mit Windows und dem SQL Server. Schauen wir mal wie sich das so weiter entwickelt. Tönt auf jeden Fall sehr spannend.

Die Jungs von PIXELTEX haben sich bereits darauf spezialisiert und wie in einem früheren Blogeintrag erwähnt, auch schon das API für ColdFusion zugänglich gemacht.