Den besten RSS-Feeder gibt es vom Junginger, allerdings nicht von seiner Home-/Projectpage, sondern von Eclipse Plugins Central. Der Link auf seiner Page funktioniert nicht mit der Gallileo Version von Eclipse.

Jedesmal wenn man sein iPhone an sein Windows XP Notebook steckt, fragt XP, wie ich denn die Bilder importieren möchte? Ich möchte aber keine Bilder importieren, was man XP leider nicht so einfach beibringen kann wie Vista.

In der Registry oder der Gruppenrichtline basteln ist nicht so mein Ding, daher einfach mal so versuchen:
iPhone anstecken, dann den Windows Explorer aufmachen und mit der rechten Maustaste auf die Eigenschaften des iPhones klicken. Ereignisse -> (Verbindung mit Kamera wurde hergestellt->) keine weitere Aktionen. Und fertig.

Wenn es um eine modulare Komplettlösung zur Verwaltung von Projekte, Aufgaben innerhalb von Eclipse geht gibt es nichts besseres.

Zum Glück ist der Support sehr schnell und die Doku recht gut. Trotzdem wird man von all den Funktionen erschlagen.

Auch die weiteren Module wie WIKIs, Blogs etc. sind genial und die tonnenweise PlugIns runden die Produktpalette ab. Die Installation ist auch recht einfach aber sehr javalastig. Daher gibt es auch das JIRA Studio, welches von den Jungs gehostet wird und man sich NUR noch konfigurieren braucht. Die Doku ist allerdings allgemein gültig und dann nicht immer so wie es auch in der Hosted-Version gegeben ist.

Unter bestimmten Umständen gibt es von allen Produkten auch eine kostenlose Version für OpenSource-Entwickler.

Components innerhalb eines Projektes im JIRA-Studio sind Projekt-Abschnitte wie:

Admin Meetings, Subverioning, Dokumentation
Architektur UML, DB-Modell, Frameworks
Datenbank Tabllen erstellen etc. mit MS SQL-Server, mySQL, ORACLE
Entwicklung ColdFusion WebServices, CFC, CFM etc.
Grafik Logos, Buttons etc meist mit PhotoShop
Layout UserInterface mit css, xhtml, ajax

oder

Backend Alles was das Admininterface betrifft
Frontend Das was der Anwender sieht
Features Was genau funktioniert nicht

Lustig wie der kleine Bruder von Apple immer wieder versucht alles nach zu machen. Oder hinzuzukaufen wenn man er es nicht selbst kann. Mehr oder weniger ja auch mit Erfolg.

Erst wird aus MS-DOS das Windows. Dann wird fleissig SQL-Server, Access, Word etc hinzugekauft und das Internet für tot erklärt. Nun stellt sich das Kerngeschäft Windows als wacklig heraus, weshalb ja das Internet auch besser tot sein sollte.

Kommt halt davon wenn man keine eigene Ideen hat.

Ob nun das myPhone (MobileMe), das Windows Marketplace (iTunes AppStore) oder die flammneue Facebook-App für Windows Phones etwas daran ändert?

„Schmuck sollst Du aussehen, Mann“ Und damit beweist der Blick am Abend gestern, dass er mal gar keinen Geschmack hat.

Eine Edelstahlkette (in den 80er nannte man sie Panzerkette) war damals schon Proleten vorbehalten und auch die Ohrringe von Rhomberg sind ja wohl voll daneben? Als traditioneller Appenzeller oder meist männliches Lebewesen mit Pampershosen, schlecht sitzendem Baseballkäppi und weissen Socken, darf mann Ohrringe anlegen. Alles andere ist peinlich.

Da erreicht der Blick am Abend ne ganze Menge Leute und statt die Gelegenheit zu nutzen, wenigsten ein kleines bisschen Stil rüber zu bringen? Sorry, so wird das nix! Da sind die Fragen vom Dr. Sommer-Team aus der selben Zeitung schon wesentlich besser!

Wenn man nur Subversion, also ohne Bugtracking benötigt, ist springloops die erste Wahl. Einfach, kostenlos und vor allem inklusive Deployment. Also das kopieren des Codes aus dem Subversion auf einen oder mehrere Server.

Jungs sind ja von Geburt an planlos und werden erst von Frauen zu gesellschaftsfähigen Menschen erzogen.

Weil Eva aber die Aktion mit dem Apfel brachte, bekommen alle Frauen, vor ihrer Geburt eine Liste, auf der sie 5 (fünf) ihrer zukünftigen Komplexe ankreuzen müssen? Bevor man ihnen erklärt hat, wie es funktioniert, haben sie leider schon alle Kästchen angekreuzt.

Zum Glück ist es nur eine emotionale Strafe, denn die meisten Frauen haben eine sexy Figur inkl. hübschen Hintern und Ministreifen. Leider merken die meisten Frauen es nicht und sind daher recht selten bereit, zuhause mal ein nacktes Wochenende zu verbringen. Wundern sich dann aber wenn mann beim Stadtbummel mal nach links oder recht schaut.

Ich liebe zwar Starbucks – nicht nur wegen dem kostenlosen wLAN. Aber wenn es mal ein richtiger Cafe oder gar Espresso sein soll, dann bitte dort.

Im new wave (Jelmoli-Basement) kann man recht gut zu Mittag essen. Zum Beispiel werden die Hamburger und Schnitzelbrote (Rindfleisch) bei Bestellung frisch gemacht und die gibt es auch als Take away.

Auf dem Weg zum Ausgang (links neben der Rolltreppe) ist praktischer Weise noch eine Bäckereitheke, aber die Sachen sind (im konkreten Fall die Berliner) leider halb vertrocknet.

Um in einer Selectbox eine hübsche Gruppierung anzuzeigen ist nur der html-Tag optgroup in Verbindung mit dem label-Argument notwendig.


Die Stories über den alten Muschelsucher nerven langsam. Geistig verwirrte Schweizer meinen sogar ihn nachmachen zu müssen.

Haben wir keine besseren Vorbilder? Rosamunde Pilcher wäre da zumind. intellektuell gleichwertig. Irgendwie ja fast schon positiv?

Schlimmer finde ich nur die einäugigen unter den Blinden. Die selbsternannten Kommunikations(egg)sperten wie Müller, Rohr etc, die dann immer einen seichten Sterntalerkommentar abgeben müssen. Schlau rüber kommen ist irgendwie anders?

Aber besser ich sag jetzt nix mehr, sonst bekomme ich noch 1001 Peitchenhiebe, wegen … Lästermaul. Ist ja auch egal. Hauptsache „bange machen“? Irgendwie schon fast religiös?

Das letzte Mal das ich von der isNumeric-Funktion gehört habe, hiess es noch: „Das gibt es die neue Funktion isValid()“ mit der kann man dann alle Typen abfragen. Also in diesem Fall statt

isNumeric('1a')
isValid('numeric','1a')

Welche beide NEIN zurückliefern sollten – tun sie aber leider nicht.

Um nun zu prüfen ob ein Wert numerisch ist, muss man

lsIsNumeric('1a')

nutzen. Keine Ahnung warum, ist aber so.

Eine andere Möglichkeit wäre eine RegEx zu nutzen, aber dann kann ich gleich mit nem Edding auf dem Bildschirm rum malen:


Mal ein anderes hübsches Hintergrundbild

Warum haben eigentlich Firmen wie Cablecom sowas wie einen Kundendienst? Bevor ich hier einfach nur ablästere, im folgenden eine kurze Aufzählung vor allem im Bezug auf den Service im jeweiligen Ladenlokal:

cablecom
– Die Jung haben praktisch nicht mal einen, sind dafür aber die arrogantesten und rotzfrech
– Beim telefonischen Kundenservice und bei persönlicher Ansprache auf der Strasse, meinen sie immer der Kunde sei ziemlich bescheuert
– Wenn es dann mal läuft, läuft es sehr gut. Aber bitte blos keine Änderungswünsche! Auch nicht wenn der Tarif billiger wird.

orange
– Engargierte Leute, aber planlos und ziemlich selbstverliebt
– Sie machen was gerade wichtig erscheint. Auch wenn die Kunden dabei warten müssen, weil sie sich erst mal über einen andere Kunden austauschen (ablästern) müssen
– Jegliche Serviceleitungen wie def. Handy einchicken etc. laufen ins Leere und Orange hat prinzipiell keine Schuld daran. Auch wenn Orange Fehlermeldungen per SMS an den Kunden schickt, die man nicht mal stoppen kann. Dann was es eben das System/Netz/Handy, aber auf keinen Fall Orange.

swisscom
– völlig inkompetent und arrogant, dafür aber im oberen Preissegment
– Schema F, also das eines Beamten, ist dort leider so. Wenn die Mitarbeiter nicht weiter wissen, verweisen sie auf den telefonischen Service und die dann wieder in den Laden zurück. Was im Prinzip immer dann vorkommt, wenn man mehr oder was anderes möchte, als in den Prospekten steht. Ich glaube allen Kunden muss klar gemacht werden, das sie im Laden nicht geduldet werden. Aber die Mitarbeiter leider rechtlich nicht gegen die Kunden machen können, zumal meist die Tür offen steht.

sunrise
– einfach nur billig (planlos & faul)
– Die Preise, wie auch der Kundendienst, der meist nicht mal deutsch kann
– Wenn man dort schnell kündigen möchte, muss man in den Laden gehen, sich dort ein Kündigungsform ausdrucken lassen und es dann einschicken. Im Laden abgeben geht nicht! Allgemein man nicht kündigen. Und selbst wenn man es dann getan hat, kommt prompt ein 2. Schreiben, in dem sie sich dafür bedanken, das man sich für sie entschieden hat!!

Irgendwie scheint mir, das dort kein Wettbewerb herscht um für Standardservice (den sie nicht erbringen möchten) wesentlich mehr Geld zu verlangen. Wie bei der SBB? Die haben auch verschissene, bemalte und defekte Toiletten, brauchen aber eine 1. Klasse Lounge (die lediglich den Servive bieten, welche man schon als 2. Klasse Gast erwartet)!

PS: Kundenservice oder gar Kullanz gibt es normalerweise bei KEINEN der genannten Firmen (kann man auch in ensprechenden Foren nachlesen). ABER mit einer deutschen Einstellung (hartnäckig, bestimmt, freundlich und frech) bekommt man doch immer das, was man sich unter einem Service vorstellt. Mittlerweile finde ich sogar alle Firmen richtig super! Es ist da wie in einer guten Beziehung…wenn man nichts erwartet wird man auch nicht enttäuscht!

In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Mitarbeiter (der o.g. Firmen) auf das herzlichste bedanken, die sich mit Leib und Seele dem einzigen Kunden widmen!!!

ColdFusion hat ja in seiner aktuellen (BETA-)Version 9, das ExtJS in der flammneuen Version 3 eingebaut. Das ist aber so miserable implementiert worden, das es wirklich unbrauchbar ist. Ich hoffe mal das liegt an der BETA-Version und wird im ersten Release-Candidat behoben sein. Eine entsprechende Fehlermeldung mit ScreenShot etc. habe ich den Jungs von Adobe schon vor einiger Zeit geschickt.

Im Moment scheint die einzige sinnvolle ExtJS-Enbindung das ColdExt zu sein. Oder eben man macht es wieder zu Fuss, pur ExtJS 🙁

Trotz genialer (mitten in der Nacht, kostenloser und sehr kompetenter) Unterstützung vom Gert Franz ist mir ein Umstieg von ColdFusion 8 auf Railo 3 nicht gelungen.

Das liegt in erster Linie an meinen mangelnden Java-Kenntnissen und wenn ich ausnahmsweise mal offen sein darf, möchte ich diese auch gar nicht. Ich möchte auch weiterhin (auch dann auf meinem Apple) nur einen ColdFusion-Server „drauf machen“. Wegen mir auch durch ein paar Mausklicks und ein paar Fragen zum Webserver bzw. Port etc. Aber das war es dann bitte auch schon. Keine XML-Dateien anfassen müssen, keine INI-Dateien erweitern müssen – nichts! Einfach mit programmieren loslegen!

Als Beispiel sagen ich jetzt mal das ich ein Rennfahrer bleiben möchte und nicht auch noch mein eigener Mechaniker. In die Kiste einsteigen und los fahren.

Das heisst natürlich nicht das ich dann keine Ahnung von Vergasern und Motoreinstellungen haben möchte, sondern das ich mir das Wissen nach wie vor aneigenen werde, aber bitte dann wenn ich ich zeit und Lust dazu habe und nicht bevor ich meine ersten Runden im heissen ColdFusion-Schlitten drehen darf.

Ich hoffe das Railo oder die Community schnellstens ein Installationsscript fertig bekommt, damit ich einen 2. Versuch starten kann.

Eine super Übersicht der besten Datenbank-Tools hat mir Google gefindet.

OK, die meisten ColdFusion-Entwickler (mind. 90%!) wissen nicht was das ist und benennen ihre Datenbanken, Tabellen und Felder ohne zuvor je in ein DB-Handbuch geschaut zu haben. Hier daher ein Buchtipp für SQL-Dummies und solche die es nicht mehr sein möchten.

Nicht das ich der SQL-Profi wäre, aber ein kleines bisschen SQL-Kenntnisse darf man doch auch als ColdFusion-Entwickler erwarten. Sonst heisst es noch: „SQL ist doof, weil es zu langsam und kompliziert ist“. Wie das ja auch dummies Weise Java-Entwickler von ColdFusion behaupten.

Hier meine BestOFs der Datenbank-Dummies:
– tbl_Tablename (wozu braucht es ein „tbl_“ vor dem Namen?)
– vw_Viewname (und das?)
– Benutzerübersicht (im Tabellennamen Leer- oder Sonderzeichen einsetzen?)
– UserID, UserName, UserPassword etc. (Wenn die Tabelle eh schon User heisst oder fehlt es nur an Ideen)

PS: Ohne Führerschein kann man planlos quer-feld-ein fahren und sich wundern oder gar ärgern das es einen dabei (durch)schüttelt. Mit Führerschein bleibt man bequem auf der Strasse. Setzt natürlich voraus das man sich mit den Strassenverkehrsregeln (DB-Handbuch) auseinandersetzt ;-(

Und ja, dann kann man natürlich nicht mehr „einfach“ diagonal abkürzen. Das ist aber auch nicht schade, sondern für eine geschmeidige (verständliche) Datenbank absolut notwendig! Gerade wenn mehrere Personen daran rumschrauben müssen, aber Disziplin war leider noch nie eine Eigenschaft von ColdFusion-Entwickler.

Um meine eigene Faulheit (neudeutsch Simplicity) zu unterstützen, hier mein Beispiel um mal eben schnell ein Kuchendiagramm mit ColdFusion 7 zu erstellen.

Natürlich ist das Chartzeugs von ColdFusion auch in der Version 9 immer noch potthässlich, aber ich hoffe das Adobe sich dem FusionCharts noch weiter annähert.

Ausländeranteil der Schweiz