Jetzt bin ich leider schon nicht auf dem ColdFusionCamp in München gewesen, daher hier wenigstens ein Link zum MAX-Blog.

Was hindert geschiedene Väter daran, ihre Kinder mehr zu betreuen?
In 76 % Fällen ist die Mutter ihrer Kinder dagegen
In 30 % Fällen liegt ein entsprechender Gerichtsentscheid vor
In 14 % Fällen ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich
In 27 % Fällen lässt es die Arbeit nicht zu
In 14 % Fällen liegen andere Gründe vor

Klare Aussagen wie ich finde und von Mutterliebe keine Spur! Traurig, ist aber leider so. Von wegen die Väter kümmern sich nicht um ihre Kinder; die Mütter erlauben es nicht!

Weitere Umfrageergebnisse bei Avanti-Papi.

Endlich ist die Mehrsprachigkeit auf meinem Blog, bzw. für mein QuickBlog so weit fertig. Vor allem Dank eurer Hilfe und im speziellen: Sarah, Claudia, Goran, Jonathan. Merci vielmals!!!

Sicher ist noch der eine oder andere Copy&Paste-Fehler drin, sowie ein paar vergessene Bezeichnungen und vom Application- in den Session-Scope sollte ich damit auch gehen, aber ihr könnt ja gern…genau 😉

In München gibt ein recht gutes internetcafe, direkt am Rosenheimer Platz, mit allem was man so benötigt.

Ich muss jetzt doch mal erwähnen das der erste User der mein QuickBlog im Einsatz hat, der Blog des Theaters in Chur ist. Merci Dani.

Eiinmaaahl uuuuhm die ganzeeh Weelt…hat damals schon die Biene Maja gesungen.

Damals war das auch bestimmt so, aber zb. 2006 hat die Schweiz für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten – 47 Tonnen Material pro Einwohner benötigt – ein Güterzug der dreimal so lang ist.

Für ein kleines Land wie die Schweiz schon recht viel.
Dafür sollte man der fleissigen Maja eine schweizer Flagge auf die linke Brust pinseln, damit sie und ihre Mädels beim Zoll nicht jedes Mal (wie ich, wegen einer Kiste Augustiner) ewig anstehen müssen.

Wie auch immer…Diese Statistik in Materialflusskonten zu haben, ist für einen besseren Überblick über den Verbauch der Resourcen notwendig; die ja wesentlich für den Wohlstand beitragen.

Eher das Turirestaurant, daher kann ich dort nur wirklich die org. bayrische Küche empfehlen, also zb. KEIN Sauerbraten. Wer aber auf gutgebaute hübsche Mädels in Trachten steht, sollte dort ‚mal vorbei schauen.

Sehr guten Rotwein Caceres auch den in der Studentenpreisklasse, heisse Salami und weitere bekannte feine Tappas.

Von der kleinen Studentin bis zur Münchner Schickimicki-Tussi ist das Publikum typisch für München-Schwabing. Das Personal bis hin zum Chef (der immer auf dem "Service-"Sprung ist) sind freundlich und kompetent. DIE Location für einen gemütlichen Abend zu viert?

Zwei gute Anlaufstellen zur Analyse von Windows Tasks sind die FankN und ProcessLibrary.

Ausführliche Infos über die Funktionsweise wie: lsass.exe, svchost.exe, spoolsv.exe etc. Vor allem wenn man wissen möchte, warum sie sich bemühen eine Internetverbingung aufzubauen.

Seit gestern erstrahlt – dank Frank – die Landstrasse in einem "neuen" Design. Wie immer interessiert mich natürlich eure geschätzte Meinung.

Ich hoffe das ich die Tage noch zu der erweiterten Funktion wie Related Links, sowie einer eigenen Server.ini komme und dann geht es endlich ab auf’s RIAforge.

Die Leitplanken meiner Landstrasse sind absichtlich nicht in der Grafik, sondern nach wie vor in der Kategorie. Wobei ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob die Umbenamselung der anderen Kategorien so sinnvoll ist 😉
(Sonniges/Schiebedach, Buchtipps/Stadtplan, Blickwinkel/Seitenfenster)

Es gibt doch mehr "gute Inder" in Zürich als gedacht. Feines indisch, sogar bei mir um die Ecke in Höngg, gibt es beim Maharani.

Wie so oft läuft man auch hier Gefahr zu verhungern, wenn man kein Englisch kann.

Obwohl Fisch nicht zu meinen Lieblingsspeisen gehört, fahre ich nachher extra von München nach Zürich zu einem Sushi-Kurs.

In der Hoffnung, dass wenn ich die Jungs vom Namen her kenne, sie mir evtl. auch besser schmecken?

Die kleinste und feinste Metzgerei in München. Vom Leberkäs- und Cordon bleu-Semmel bis zum Kartoffel- oder Fleischsalat das beste was ich derart je gegessen habe. In der Mittagspause ist fast jedesmal eine Schlange auf dem Gehweg; was nicht so schwierig ist, denn es passen nur max. 3 Kunden gleichzeitig in den Laden.

Die Neue S-Klasse oder „S-Klasse Baby“ – wie Schwester S zu singen pflegte, ist zwar vom Fahrkomfort her recht gut (Automatik-Schaltung viel zu hart), aber der Kundenservice das allerletzte. Unfreundlich und mega arrogant. Selbst Dinge die bei Audi und BMW vorhanden sind, sind es bei Mercedes nicht – Bluetooth.

Nicht das es gar nicht vorhanden wäre, denn Bluetooth ist ja nur die Übertragungsart, zu der es Dienste gibt wie: Headset, Serial, Network etc.

Wenn man also ein Handy hat und das Fahrzeug Bluetooth, dann sollte einem freien Sprechen per Headset-Dienst nichts mehr im Wege stehen. Bei BMW und Audi ist das auch so, nur Mercedes kann alles aber ausgerecht das Headset nicht, also die Freisprechfunktion als Dienst gibt es nicht.

Eigentlich völlig daneben, wenn man nicht weiss das man ein zweites Bluetooth-Gerät kaufen muss. Nämlich das MB-Phonesystem (Paaring 62872). Natürlich nur von Mercedes direkt erhältlich und für schlappe 245 (zweihundertfünfundvierzig) EURO!

Noch offensichtlicher kann man keine Abzocke betreiben. Und dann hat selbst die Telematikabteilung der Mercedes-Zentrale nur eine grobe Ahnung von dem was das Ding können sollte, denn eigentlich bräuchte man ja schliesslich das grössere Modell für 450EURO.
Die Jungs erzählen einem dann was von einer SMS die per Bluetooth vom Handy an das Fahrzeug zur Authorisierung geschickt werden muss etc. und das gleiche inkompetente Gelaber bei mind. 3 verschiedenen Mercedeshändler; ich dachte erst noch die können doch nicht alle so planlos sein…doch sind sie!

Und dann funktioniert das Teil nicht mal. Bzw. es funktioniert 1-3 Minuten lang und dann ca. eine halbe Stunden lang nicht mehr und so weiter; was man auf einer 3stündigen Fahrt in aller Ruhe testen kann.

Ganz genial finde ich, dass die Installations- und Bedienungsanleitung in Englisch, Französich und Hollandisch ist! Richtig…als DAS deutsche Unternehmen schlecht hin, gibt es nicht mal eine deutsche Beschreibung für das unnötige Bluetooth-Teil. Meine Autovermietung hat es von mir zum Glück übernommen, denn bei den Jungs von Mercedes war ich ganz sicherlich zum letzten Mal.

Schön wieder mal einen öffentlichen Artikel über ColdFusion zu lesen. Die Computerwelt berichtet über das neue Portal der Wienerstadthalle.

Eines meiner ehemaligen Jagdreviere und einer sehr hübschen Bedienung, die ihr Entgegenkommen leider etwas einschränken musste. 2 Tage später flog sie nach NewYork. Anyway. Mein damaliger Mitbewerber hat sich vorgestern über Xing gemeldet. Freu mich schon auf die alten Zeiten (mit seinem umgebauten VW-Bus, den er immer noch hat)!

Achja, die Tappas und Cocktails waren auch erste Klasse. Update kommt die Tage 🙂

Wenn man griechisch mag, einer der besten in München. Entspannte aber gute Bedienung, spartanische aber schicke Ausstattung und vor allem sehr gutes Essen.

Dieren Homepage ist wohl noch nicht ganz so ausgereift, und das mit der telefonischen Tischreservation müssen die Jungs auch nochmal üben. Aber im Zweifelsfall wird dann für den Gast entschieden.