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DAS Spanische Restaurant.

Soweit ich weiss haben die Jungs von Bodega Espanola leider keine eigene Website, aber das Essen und die Location dort ist sehr authentisch. Der eine oder andere von uns war ja auch schon dort.

ColdFusion 9 (codename Centaur) wird immer besser, so wie es Adobe versprochen hat und die jenigen die immer noch meinen Java wäre besser, werden eines besseren belehrt werden.

Aus folgenden Gründen ist eine Kombination beider Welten perfekt und schliessen sich eben nicht aus:

  • ColdFusion für das Frontend
    Schneller kann man keine Website entwicklen!
  • Java für da Modelling
    Pures Java und echtes OOP ist unschlagbar

Wenn man sich die direkte Unterstützung von Hibernate anschaut, sollte das auch jedem klar werden.

Mir persönlich gefällt vor allem die neue Server.cfc die zb. „onServerStart“ enthalten könnte, in der dann alle relevanten Objekte geladen werden. Somit muss man nicht immer ein Copy&Paste in die Application.cfc machen und vor allem nicht dort jedes Mal pflegen.

Evtl. hilft dem einen oder anderen Entscheidungsträger ja das Meeting am Donnerstag den 2. Oktober weiter?

Am Samstag, den 4. Oktober 2008 gibt es eine Metzgete in Höngg, inkl. Tag der offenen Türen auf dem Bauernhof der Familie Willi-Bosshard und Spanferkel am Grill. *hhmmm*

Nein, nein ich singe nicht im Männerchor Höngg.

Das Layouten klappt auch mit ColdFuison – nicht sonderlich hübsch, aber brauchbar. Um es optisch etwas aufzuwerten habe ich per CSS und Grafiken mit in die ZIP-Datei gepackt.

Hier der ScreenShot, wie das Ergebnis ausschaut und anschliesst der Code.



  Layout mit ColdFusion






  Kopfbereich: 



	
  
	  
      Linke Seite des Layouts
    

    
      Der Hautbereich in der Mitte
    

    
      Rechte Seite des Layouts
    
  

	

  Fussbereich: 





Anmerkung:
Der Doc-Type: xHTML strict ist dabei leider nicht erlaubt.

Vom ColdFusionJedi gibt es ein ähnliches Beispiel.

Bevor ich irgend etwas auf meinem Server installieren, möchte ich es natürlich erst mal ordentlich testen.
Auch im Fall von SAVA auf meinem Notebook. Konkret, also nun die Installation zur Verwaltung mehrere Sites mit SAVA wie folgt:

jetzt DEV-Notebook später LIVE
ZielPfad: d:online d:WebSpace
ZielURL: http://localhost http://www.myDomain.ch
Aufruf zur Verwaltung über http://localhost/admin http://www.myDomain.ch/admin
Die einzelnen Sites dann unter http://localhost/myFirstSite etc. http://www.myDomain.ch bzw. http://www.myFirstSite.ch
  1. Die Standardversion als ZIP-Datei von www.GoSava.com/download runter laden
  2. Alles wie in der ReadMe-Datei: „Installation_CF8_Railo.txt“ beschrieben configurieren
    – alles was im Unterverzeichnis www ist, ins WebRoot von http://localhost nach d:online entpacken
    – die Datenbank „savaDB“ oder wie auch immer erstellen und das SQL-Script für die jeweile DB ausfüren
    – die Datenbank dann als Datasource im cfAdmin eintragen und
    – abschliessend alle relevanten Daten in der config.ini.cfm eintragen
  3. Unter http://localhost/admin dann die Verwaltung aufrufen: Name=admin Kennwort=admin
  4. Im gelben Kopfbereich der Verwaltung dann unter {Site Settings} den Punkt {Add Site} anklicken und
  5. die notwendigen Daten zur Erstellung der Site eingeben: Site ID: „myFirstSite“, Site: „my First Site for SAVA“, Domain: „localhost“
  6. Nach dem speichern der neuen Site durch klicken auf den {add}-Button kommt man zur Übersicht aller Sites (zu dieser Übersicht gelangt man auch durch einen Klick auf das Hauptmenü {Site Settings})

Jetzt kann es also los gehen mit der Verwaltung und dem Inhalt der gewünschten Sites.

Anmerkung 1:
Jeder Inhaber einer oder mehrerer Sites muss offensichtlich eine eigene Installation von SAVA haben.
Ein MultiHosting scheint also so nicht möglich zu sein. Macht durchaus Sinn (Sicherheit/Performance/Stabilität), ist aber unschön!
Um SAVA als Hosting anbieten zu können, ist demnach ein ANT-Script zur Installation und Konfiguration notwendig,
welches zb. die Default-Site im Verzeichnis /default/ entsprechend umbenennt etc.

Anmerkung 2:
Eine Möglichkeit des MultiHostings wäre es, wenn man pro Kunde/WerbeAgentur eine 3-Level Domain bzw. Alias einrichtet.
Also http://MeinKunde.savahosting.ch, damit jede Agentur ihre Sites verwalten kann.

Anmerkung 3:
Der Inhaber einer Site (der Kunde einer WerbeAgentur) sollte das SAVA dann zur Verwaltung seiner Site, unter seiner jeweiligen Domain http://cms.myFirstSite.ch aufrufen können. Problematisch ist dabei, dass er natürlich nur seine eigene Site sehen darf.

Seit ein paar Tagen nehme ich mir das Content-Management-System SAVA zur Brust. Natürlich basiert es auf ColdFusion und ist OpenSource.

Meiner Meinung das einfachste, schnellste und sauberste CMS in dieser Kategorie; nur die Docu taugt nichts – entsprechende Tutorials werden an dieser Stelle folgen.

Da es sich heutzutage nicht mehr lohnt ein eigenes CMS auf die Beine zu stellen, werde ich meine WebSites in Zukunft mit SAVA online stellen.

Der Goran ist dran Schuld, wenn ich mir doch noch ein Pokerset von www.Design3000.de kaufe. Kennt jemand ein schöneres, ausser denen vom schweizer Pockershop?

Ich finde Papierflieger im Büro sind zwar kein Kündigungsgrund, aber sicher praktisch wenn man gekündigt hat.

Nicht das es jetzt wieder heisst es: „findet man alles auf der Landstrasse“ 😉

Das Dictionary in cfEclipse ist ja schon sehr praktisch, schneller finde ich die Tastenkombination [CTRL]+[T]. Einfach aufrufen, wenn man mit dem Cursor auf einem ColdFusion-Tag steht.

Und ja, es funktioniert leider nur bei den Tags und nicht bei den Funktionen.

Das mit meinem Urlaub wird dieses Jahr wohl wieder nix werden, wobei Griechenland nicht mal so weit weg ist. Könnte ich als alter Flug(angst)hase gerade noch schaffen; so für den Anfang.

Nicht gerade das günstigste Hotel, aber da werd ich schon beim Anblick ruhiger.

Das nenn ich mal ein echtes Autoradio…sogar mit CD-Player und USB-Anschluss 🙂

OK, Internetseiten können die Jungs von Karol keine machen, aber dafür richtig gute Krawatten – handgefertig und noch günstig. Besonders die vom Lorenzo Guerni gefallen mir sehr gut, wegen dem etwas aussergewöhnlichen Design.

Die perfekte Marmelade gibt es von den Geschwister Ottiger, vor allem die Apfel-Zimt Variante hat es mir angetan – jetzt wo es wieder kälter wird. Als persönlichen Serviervorschlag nehme ich Rahm- oder zur Zeit eher mageren Quark, von der Migros mit 1-2 Teelöffel Marmelade.

Für die Techniker unter uns: Also erst einen Löffel als Farbklecks und wenn der halbe Quark leer ist den 2 Löffel Marmelade nachlegen. Da ich ja u.a. als Schulungsleiter bekannt bin, gebe ich auch gerne spezielle Kurse. Schulungsmaterialien müssen, natürlich von Migros und den Ottiger, gestellt werden?! 🙂

Bestellen kann man die hausgemachte Spezialitäten direkt über deren OnlineShop.