Service Orientierte Architektur (SOA) II

Seit dem Internet-Boom hat sich auch Microsoft für offene Schnittstellen interessieren müssen.

Bis dahin wurden Programme so konzipiert sich nur intern unterhalten zu können, um zu vermeiden dass das eine oder andere Modul mit einem vergleichbaren Modul eines Mitbewerbers sich nicht einfach austauschen lässt.

Wollte ein Kunde einen OnlineShop dann wurde notweniger Weise eine Kundenverwaltung implementiert und vom Anbieter gleich mit verkauft. Die bestehende Kundenverwaltung der Buchhaltung wurde mangels Schnittstellen und finanziellem Interesse seitens des Anbieters erst gar nicht erwähnt, oder (naturbedingt) fehleranfällig per Import und Export abgeglichen.

Ein Teil der SOA definiert in Form von WebServices die notwendigen Geschäftsprozesse über sogenannte Blackboxes. Diese stellen einen standardisierten Zugriff auf EINE Kundenverwaltung zur Verfügung, sodas eine Buchhaltungssoftware auf die selben Kundendaten zugreifen wie ein OnlineShop und gewährleistet dadurch qualifizierte Kundenstammdaten.

Ein weitere SOA stellt den SOA Supervisor in Form einer weiteten WebService-Komponente dar und stellt die Kommunikation unter einander sicher.

Entwurfsmuster easy

Die Tage bin ich in die Situation gekommen, einem ITler aus dem Sales, erklären zu müssen was ein Entwurfsmuster ist. Beim HighLevel Talk für Einsteiger hat folgendes abgefahrene Beispiel funktioniert.

Stellen wir uns vor wir wären ein Kfz-Hersteller und stünden wieder einmal vor der Aufgabe ein neues Fahrzeug bauen zu dürfen.

Anforderungen: sparsamer Verbrauch und komplett neues Design.

Überlegungen I : Soll das Fahrzeug schnell sein und wenig Last transportieren können? Das wäre dann ein Entwurfsmuster: Sportwagen (PKW)

Überlegungen II : Soll das Fahrzeug nicht sonderlich schnell sein, aber dafür schwere Lasten tranportieren können? Das wäre ein Entwurfsmuster: Lastkraftwagen (LKW)

Entwürfe : Nun würden beliebige Features von allen Mitarbeiter zur Überlegung eines Fahrzeuges hinzugefügt werden.

Ein Kollege meinte, als einer der Vorschläge, dass man bei der Überlegung I auch einen Anhänger hinzufügen könnte. Prinzipiell richtig, aber wenn das Entwurfsmuster Sportwagen angewandt wurde, dann ist klar das die Überlegung I niemals einen Anhänger haben wird.
Somit fallen in Zukunft ähnliche unlogische Vorschläge weg, was Zeit, Geld und Nerven spart. Denn jeder Mitarbeiter ist klar was einen Sportwagen ausmacht.

Deutsche Bahn Service

Zumind. in der ersten Klasse der deutschen Bahn tut sich etwas in Sachen Service. Von kostenlosen Zeitungen, feinen Pralinien und andere Snacks bis hin zum freundlichen Service direkt am Platz.

Ich glaube zwar noch nicht das die Essensqualität im Speisewagen wirkllich besser geworden ist, aber der allgemeine Service offensichtlich schon.

SOA-Levels

Die Anwendung von Service Orientierter Architektur (SOA) teilt sich, je nach KnowHow, in 3 Levels auf:

  1. Initiative
    Weniger kritische Pilotprojekte zum Einstieg in die SOA-Thematik
  2. Anwendung
    Durch die Erfahrungen aus Level 2 wird das SOA-Konzept unternehmensweit als Standard eingeführt.
  3. Business
    SOA wird nun strategische und technisch optimiert, damit auch einzelne Abteilungen die bestehenden Services nutzen können

libanesisch

Ich habe noch nie libanesisch gegessen. Sehr fein, aber auch etwas ungewöhnlich schmecken nicht nur die mit Hackfleich gefüllten Pfannenkuchen. Die Arayess Lahme erinnern mich geschacklich eher an Lebkuchen zu Weihnachten.

Das Restaurant Cedre  ist auf jeden Fall mal etwas anderes und einen Besuch wert.

Sprüche

Hey alte/r Laubfrosch , Kaulquappe , Schupfnudel

Alter Kaulquappennummerierer, Ich zeig Dir mal wo der Frosch die Locken hat, Zieh mal Deine Lebenslinie nochmals nach, Drück mal auf STOP, en ganzes Backblech voller Sahnestücke, der Teich ist zu klein für mich, bin nur ein kleiner Fisch in diesem Teich, Lass uns mal ne Liebesszene drehen?, Des wird eh nöd gesendet, Was bist Du denn für ein Zierfisch?, Fellfrosch, Spitalschwester, Schalentier. Komm mal aus dem Schilf, Ich steh im Schilf

Kommentare

Ich freue mich nach wie vor über jegliche Kommentare, Anregungen und Kritik, aber bitte doch einfach hier in meinem Blog als Kommentar hinterlassen.

Nicht telefonisch oder bei irgendwelchen Events. Ich finde es praktischer wenn man sich hier auf der Plattform (meinem kleinen bescheidenen Blog) austauschen kann, als wenn ich mich nur mit einzelnen Lesern meines Blog bei einem Bier austauschen muss. Teilweise kommen immer die gleichen Fragen, daher werde ich überlegen wie ich diese allgemeinen Fragen zusammen fassen kann.

Ein persönliches Gespräch ist ja was geniales, nur kann man auf einem Blog schon mal die wichtigsten Dinge als Kommentar hinterlassen. Und die Ausrede, das man sich dann dabei immer erst mal überlegen muss was man genau und wie schreiben soll etc. kann ich einfach nicht gelten lassen. Oder schreibe ich etwa immer etwas schlaues und ohne ganz Tibvehlär?

Einige unter euch kennen sich doch eh schon. Da ist es doch noch lustiger wenn man weiss was wer als Kommentar geschrieben hat? Und geredet wird über mein Blog ja auch wenn ich nicht anwesend bin. Also bitte keine Hemmungen oder Ausreden mehr … bis zum nächsten Event.

Sonnige Grüsse
  Reinhard 🙂

Bankservice

Irgendwie habe ich das Gefühl das selbst die Banken hier in der Schweiz unter mangelndem Kundenservice leiden. Allen voran die Zürcher Kantonalbank.

Ich hoffe der wesentlich bessere Service der UBS liegt nicht nur an der aktuellen Kreditkrise.

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beste Clubs in ZH

Das dass St. Germain zum besten Club Zürichs gewählt wurde, finde ich super. Die Preise, das Personal und auch die Tür ist super freundlich und konsequent .

Beim 2. Platz das Q zu wählen finde ich dann nicht mehr so toll, denn dort kommen eher noch Leute rein denen ich nicht mal tagsüber begegnen möchte, was das "männliche" Verhalten betrifft.

Warum das Kaufleuten immer noch als Nobelclub (Pelikan Bar und Lounge ausgenommen) bezeichnet wird, verstehe ich nun gar nicht. Muss ich aber warscheinlich auch gar nicht 😉 … just my 2 cents…

Das komplette Rating bei 20minuten .

11. Gebot

Leider sind selbst gläubige Menschen nicht davor geschützt sich unsozial zu verhalten, daher mein göttlicher Antrag:

11. Gebot
Du sollst Deine Mitarbeiter und Kunden nicht verarschen!