Vor dem Grillen bestreiche ich die Patties mit flüssiger, gesalzener Butter, was man während des Grillens wiederholen kann.

Für 4 1/4 Pfünder oder 6 mittlere Burger

Hamburger-Patty:

500 g Hackfleisch, Rinderhack
4 Esslöffel Worcestersauce
Salz, Pfeffer, Knoblauch (nach Geschmack), Zwiebelpulver

Hackfleisch mit den anderen Zutaten gut verkneten und Kugeln formen. 1 Stunde kühl rasten lassen. Sehr flache Hamburger Laibchen formen (ca. 1/3 größer als das Brötschen) und in der Pfanne vorbraten. Danach im Griller (Plattengrill, el. Griller oder Holzkohlengrill – absolut lecker) fertigbraten.

Cheeseburger:

1 Scheibe Cheddar auf das Patty legen und kurz übergrillen, sodaß der Käse schmilzt.

Hamburger Brötchen kurz auf der Schnittseite antoasten, mit Salatblatt belegen, Hamburger-Patty darauf, und "open" servieren!

Dann bei Tisch selbst belegen:
– mit Senf, Ketchup und Majo
– mit Tomate und Gurke
– mit gebratenem Speck
– mit Ananas
– mit "Sweet Relishes" – kleingehackte süß-saure Gewürzgurken (sind sehr süß)
– mit kurz gegrillten Champignonscheiben
– mit Chutney

Um von Eclipse aus mit Subversion arbeiten zu können, gibt es das Eclipse-PlugIn Subclipse . Eine komplette Installationsanleitung bekommt man auf dem Link Installation .

Sollten bereits Eclipse-Projekte in Subversion vorhanden sein, so werden diese automatisch angebunden. Geöffnete Projekte müssen allerdings erst geschlossen und wieder neu geöffnet werden.

Ab heute ist die neue Coldfusion Version 8 released. Bei den Features fast schon ein Grund zum feiern und in Kombination mit Eclipse inkl. entsprechenden PlugIns einfach unschlagbar gut.

Vor allem die Features für .NET-Anwendungen finde ich sehr gut gelöst, dafür das hierbei 2 Welten aufeinander prallen.

Die Björn Steiger Stiftung hat meiner Meinung nach den "Deutschland – Land der Ideen"-Preis verdient. Ob allerdings dem Herztod wirklich über private Defibrillatoren (AED) den Kampf angesagt werden kann? *hm*

Auf jeden Fall finde ich das i-Kids genial! Auch wenn es keine Verbrechen an sich verhindern wird, aber evtl. einen Teil dazu beitragen das es vereitelt werden könnte. Mit einem Druck auf die "Panik"-Taste zum Beispiel. Wie auch ein Helm eben nicht das fallen von einem Rad verhindern kann, aber (evtl.) dazu beitragen kann, dass es dann nicht ganz so schlimm wird?

Und natürlich kann es nur einen kleinen Teil dazu beitragen. Andere Teilen wären zb. die Auf- und Erklärung der Kinder, die um- und vorsichtige Sichtweise der Eltern. Auch wenn man nicht immer wie eine Glucke bei seinen Kindern sein kann.

Von den herzigen Klamotten mal abgesehen, hatte das Label Miss Butterfly eine super Studie in Auftrag gegeben. Männer verbringen zwölf Monate ihres Lebens mit Warten auf ihre Frauen .

"Den Auswertungen zufolge wendet ein Brite knapp zwölf Monate seiner Lebenszeit für das Warten auf Frau, Freundin oder Tochter auf. Von diesem Jahr entfallen 22 Wochen auf die Zeit vor einer Umkleidekabine, bis die geschätzte Dame (Frau, Freundin, Tochter) sich umgezogen hat."

Noch Fragen Ladies? ;-)

Ein Lokal für gleichgesinnte und sehr gemütlich. Trotz Starbacks-Nachbarn schmeckt der Cafe im Odeon noch besser. Allein das Wiener Flair läd zum gemütlichen Austausch.

Bei den ShortNews erschien folgender Artikel: "Niederlande: Mann verging sich an einem Schaf – er wurde auf frischer Tat ertappt ". Ich mag ja auch Schafe abends im Bett, nur komme ich beim zählen bis max. 3 Schäfchen. Sebst wenn ich sie mir in Gummistiefel vorstelle und Sonnenblume "im Haar" ;-)

Echte Tränen kamen mir aber beim schlautrockenen Kommentar vom Calypso36:
Seltsam…     calypso36
"Der Besitzer des Schafes erstattete Anzeige bei der Polizei, welche ihn daraufhin festnahm."
Der hätte die Anzeige mal besser bleiben lassen sollen, wenn er dann festgenommen wird.
26.07.2007 16:53 Uhr von calypso36

Um eine praktische Installation der Dokumente im Basisverzeichnis des InternetInformationsServers bzw. Services (IIS) zu ermöglich habe ich mir folgende Reihenfolge ausgedacht und alle anderen Dateien (wie die default.html etc.) aus dieser Übersicht entfernt. Über die Startreihenfolge der Dokumente hat dann ein Kunde die Möglichkeit seine eigenen Dokumente bevorzugt aufzurufen. Daher haben die Dokumente des Kunden Vorrang und und auch die längere Dateiendung; eben das kleine "L".

index.html

Wenn ein Kunde eine eigene index.html erstellt so wird sie als erstes ausgerufen. Die Endung *.html ist für den Kunden gängiger als htm, daher kommt sie zuerst in der Reihenfolge.

index.cfml

Dies ist dann die Datei die auch der Kunde selbst erstellen kann, aber eben mit Coldfusion.

index.htm

Hier kommt dann die meine HTML-Index-Datei die zb. mein Layoutentwurf dem Kunden zeigen soll. Die Datei kann auch umbenannt bestehen bleiben, damit der Kunde einen Vergleich zur nächsten Datei hat.

index.cfm

Diese Datei ist meine eigentliche Entwicklungsdatei die dann schlussendlich auch LIVE geht.

index.txt Wenn es keine andere index.* gibt wird diese Datei aufgerufen. Sie ist die einzige Datei die autom. in das WebRoot des Kunden kopiert wird, sobald die Domain online erreichbar ist. In dieser Datei stehen nur grundlegende Infos wie die Daten zur Domain bzw. Inhaber.

Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende.

In Eclipse gibt es eine praktische Funktionstastenbelegung die praktisch niemand kennt.
Zufällig bin ich auf folgende Tastenkombinationen gestossen und nach erfolgreicher Suche im Internet auch weitere gefunden. Hier nun eine Übersicht der Ergebnisse.

shift+enter fügt eine neue leere Zeile ein; unter der aktuellen Zeile
shift+ctrl+enter fügt eine neue leere Zeile ein; über der jeweils aktuellen Zeile
alt+up verschiebt die aktuelle Zeile um eine Zeile nach oben
alt+down verschiebt die aktuelle Zeile um eine Zeile nach unten
alt+ctrl+up kopiert die aktuelle Zeile und setzt diese über der aktuellen Zeile ein
alt+ctrl+down kopiert die aktuelle Zeile und setzt diese unter die aktuelle Zeile

Hier mal eine Auflistung der wichtigsten Komponenten von Mach-II:

PlugIn

Ein PlugIn wird jedes Mal automatisch aufgerufen , wenn ein Event statt findet. Ideal zum Beispiel um bei jedem Event zu prüfen, ob ein User auch noch bzw. überhaupt angemeldet ist. Es gibt für ein PlugIn 7 festgelegte Methoden die man im PlugIn nutzen kann um darauf entsprechend zu reagieren: preProcess(), preEvent(), preView(), postView(), postEvent(), postProcess() und handleException() .

Filter

Ein Filter ist prinzipiell nur für einen bestimmten Event gedacht. Wenn also nur an einer bestimmten Stelle (Event, oder Seite) geprüft werden soll ob ein User angemeldet ist oder nicht, dann sollte ein Filter genutzt werden. Natürlich kann man dann diesesn Filter mehrmals nutzen, also an mehreren Stellen einbinden. Aber eben nicht an allen, denn das wäre dann die Funktion eine PlugIns. Ein Filter hat nur eine Methode die automatisch aufgerufen wird: filterEvent()

Listner

Mit Listner stellt Mach-II die Möglichkeit zur Verfügung CFC anzusprechen , Daten zu übergeben und bei Bedarf zurück zu bekommen. ZB. um eine Liste (View) mit Daten zu füllen, wie das bei einer klassischen Adressliste der Fall ist.

Event-Handler Ein Event-Handler reagiert auf ein gerade aktives Event und bestimmt die Ereignisse die dabei erfolgenden sollen. Hierbei kommt die eventbasierte und impliziten Aufrufe in die Programmierung. Denn es wir ein bestimmter Event aufgerufen und nur der Event weiss automatisch welche Listner, Filter oder Views sollen darüber informiert werden und entsprechend reagieren.

Überall wird ausreichend beschrieben wie ein PlugIn in Eclipse installiert wird, aber in kaum einer Doku steht wie man die PlugIns wieder los wird. Entweder weil man sie nur testen wollte und/oder sie Probleme machen.

Und, leider nur, so geht’s:
In folgenden Verzeichnissen alle Daten bezüglich der Plugins löschen:
eclipsefeatures , eclipseconfiguration und natürlich im eclipseplugins selbst.

OK, eine Möglichkeit gibt es dann doch noch :-) Das Eclipse komplett neu installieren *kotz*

Um seine CFC zu dokumentieren sollte man prinzipiell die cffunction -Parameter displayname = und hint= nutzen, damit man dann darüber eine automatische Dokumentation im Javadoc -Format erstellen kann.

Der Internet Junkie Spike hatte einmal den eingebauten CFC-Explorer von ColdFusion erweitert bzw. ausgebaut, leider gibt es dieses Tool nicht mehr zum downloaden, daher möchte ich hier einen Downloadlink zum CFC.doc anbieten. Ein Kollege von mir hat das Tool noch um die Vererbungsanzeige extendes = erweitert.

Eine andere CFC-Dokumentation finde man beim Phil Cruz , allerdings ohne Syntax Highlighting , dafür kann man die CFCs auch als PDF ausgeben bzw. ausdrucken um sie zum Beispiel in einem Zug zu lesen ;-)

Ich habe diese Version noch etwas überarbeitet, so das auch das automatische Drucken ins PDF – und/oder FlashPaper -Format kostenlos möglich ist. Wenn es ich noch etwas Zeit habe werde ich das Ganze auch noch schick machen.

Dieses mozy ist ein ziemlich geniales Online Backup Tool wodurch man sich erstens eine fette Festplatte spart und zweitens die Daten dann auch noch an einem sicheren Platz hat; ausserhalb der eigenen 4 Wände. Gerade bei grösseren Daten die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben eine wirklich super Sache.

Logischer Weise läuft das Tool nicht auf Serverversionen von Windows. Klar oder?

2 GB an Online-Festplatte ist schon richtig gut für den Anfang. Mal schauen wie die Jungs reagieren wenn man 1.6 TB an Daten sichern möchte ;-)

Für Werbung bekommt man sogar 265MB mehr Speicherplatz, ich im Fall wenn jemand von meinem Link aus darauf klickt. Bringt nur nicht wirklich viel wenn ich bereits einen unlimited Account habe.

Die Alternative wäre 1 TB Festplatte mit WLAN zum permanenten Zugriff und eine weitere aber einfache 1 TB Festplatte zu Backupzwecken.

Die GreatBizTools, LLC hat die Rechte am Mach-II Framework von Ben Edwards erworben und planen folgende Dinge um das Framework besser zu unterstützen:

– Mach-II Schulungsprogramm mit dem Focus der Object-Orientierten-Programmierung
– Eine erweiterte Mach-II Schulung für Fortgeschrittene
– CFC-Dokumentation der Core Files
– Je nach Bedarf auch spezielle Dokumentationen
– Ein öffentliches BugTracking-System
– Erweiterung der Möglichkeit des UserFeedbacks an das Mach-II Team
Kontinuierliche Erweiterungen des Framework s
– Ein Supportprogramm für technische Fragen

Folgender Link führt zum JDBC-Treiber des SQL Servers 2005 von Microsoft , welcher notwendig ist um die Datenbankanbindung über Eclipse nutzen zu können.

Einfach downloaden und aufrufen bzw. entpacken. Das Verzeichnis beim entpacken dann so angeben das es gleich direkt genutzt werden kann, da das entpackten gleichzeitig der/einer Installation entspricht.

Im Eclipse dann beim erstellen einer neuen JDBC-Verbindung erst auf "Configure Database Driver" anklicken. Den Pfad zum installierten Treiber angeben und fertig.

Sollten mehrere Datenbanken auf diesem SQL-Server 200 vorhanden sein bzw. genutzt werden, so kann mann entweder eine Verbindung für alle Schemas erstelln, oder für jede Datenbank eine; was ich aus Performancegründen besser finde.