mascotte

Wer elektronische Musik von chillig bis TechnoTrance mag, ist Mittwochs im mascotte , einem der ältestens Clubs in Zürich bestens aufgehoben.

Die Leute sind partymässig gut und entspannt drauf. Was sicherlich nicht zuletzt der Security zu verdanken ist. Wobei diese auch einen recht kühlen und sehr kontrollierten Eindruck machen…irgendwie steril.

Etwas unnötig finde ich, dass bei einer Lounge -Reservation der Frauenanteil mind. 50% betragen muss. Zumal ich nicht den Eindruck hatte, dass es im mascotte zu wenig Frauen gibt. Im Gegenteil, ich finde das, zumind. Mittwochs, das Alter der Frauen recht durchwachsen ist. Also keine BabyChickas zwischen 18 und 22, sondern eher zwischen 24 und 35.
Meine grobe Zielgruppe und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel 😉

Mach-II Logos

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Zum Schluss hier noch meine beiden Logos von der ehemaligen Mach-II [the german side], die ich zusammen mit dem Frank Schneider erstellt habe.

Evtl. gibt es in Zukunft ja doch wieder eine eigene Mach-II Seite in deutscher Sprache.

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Mach-II zur Landstrasse

Aus Zeitgründen ist die deutsche Seite von Mach-II nun in eine eigene Mach-II Kategorie auf der Landstrasse umgezogen. In der Hoffnung das ich nun eher dazu kommen werde deutsche FAQs zu erstellen .

Einen Dank an dieser Stelle an alle die mir dabei weiter geholfen haben und vor allem dem Sean Corfield, Harry Klein und dem Michael Lutz.

Schönheitsideal

Die Formel für den idealen Frauenkörper soll der Nürberger Universitäts-Psychologe Martin Gründl erforscht haben.

Demnach sollte eine Frau lange Beine, eine schmale Taille, mittelgroße Brüste und eine mittelbreite Hüfte haben. Schön! 🙂 Hoffentlich lesen das auch mal die Frauen die meinen das sie wie ein halbverhungertes Model aussehen sollten.

Gerade als Paradebeispiel finde ich den Playboy der dieses Jahr 35 wird, auch wenn ich ihn mir tatsächlich noch nie gekauft habe.

PageRank bei Google

Wie ich mir eben von einem Kollegen zeigen lassen "musste", ist meine kleine Landstrasse im PageRanking auf Platz 5 (von 1-10 Ranks). Und das obwohl ich keinerlei Werbung oder sonst welche Banners auf meinem privaten Blog habe.

Darauf gekommen bin ich als ich merkte, dass eine Firma einen meiner Restaurant -Beiträge als eMail an den Betreuer derer Seiten, weiterleiten lies.

New Site

Die original Mach-ii Seite erstrahlt seit heute im neuen Glanz.

Jetzt richtig fett mit allem drum und dran. Nun muss ich nur noch wieder mit meiner Seite nachziehen.
Weiss allerdings noch nicht ob mit BlogCFC , oder MachBlog . *hm* mal schauen. Evtl. ziehe ich die Seite wie auch bei www.cf-workshop.de mit auf die Landstrasse? Damit ich nicht immer 2 Seiten "pflegen" muss.

2ShE

Das 2She in Locarno finde ich mal wieder eine richtig gute Location. Eine interessante Mischung aus dem modern stylischen nine und dem Club Q mit seiner grossen Tanzfläche. Die Homepage vom 2She besteht leider nur aus dem Flash-Logo, obwohl die Location kann sich sehen lassen. Wird auf jeden Fall wieder ein Besuch, sollte ich mal in der Nähe sein. Wie so oft kommen die Leute dort allerdings auch erst ab 2300 in den Club, also nicht wundern wenn anfangs nichts los zu sein scheint.

Die Bartender sind superfreundlich und sehr kreativ. Trotz sprachlicher Barriere habe ich einen Caipiroska bekommen, inklusive einen Schuss Erdbeersirup. Was das Ganze erschwerte und zu Missverstände führte, denn es war seine Idee mit dem Erdbeersirup 😉

Offensichtlich hatte der DJ ein fettes Problem mit seiner Freundin, bzw. danach wohl Ex-Freundin. Davon abgesehen das der DJ durch seine Aktion ziemlich unprofessionell und 2 Mal die Musik (im Streit mit seiner Freundin, die er ziemlich heftig von sich schubste) ausgeblendet hatte, fand ich den Musikstil an sich auch nicht so besonders toll. Das heisst, dass ich zb. den Lionel Richie wirklich sehr mag (eben meine Zeit), aber keinen selbstgemachten und echt billigen BumBum-Remix von seinen Songs.

Just Be Yourself

Cameo sind nicht nur einer der genialsten Funk-Gruppen, sondern geben auch realistische Tipps zur Hasenjagd. Und das in fast jedem Song; ungefiltert und leicht unanständig (She’s Strange ). "Just be yourself " ist zwar nicht mein Lieblinkstrack, aber sehr aufschlussreich und auf der CD "Universal Masters Collection " recht gut verpackt.

Am Wochenende ist mir aufgefallen, dass die meisten Jungs idiotisch einen auf Pfau machen und zum Beispiel mega stylish gekleidet sind, so das Frau davon ausgehen muss das der Typ ein Fotomodel ist. Aber wenn der gut aussehene Typ dann einen HotDog isst, dabei drei Mal reinbeisst, ohne zu schlucken und ausschaut wie ein Eichhörnchen mit Nüssen in den Backen. Noch besser ist es wenn dieser Typ sich dann noch einen Liter BallermannSangria mit langen Stohhalmen bestellt. Kleider alleine machen eben noch keine Leute, was sich aber offensichtlich noch nicht rumgesprochen hat.

OK, etwas auffallen gehört schon dazu, aber sorry. Immer schön easy und "sich selbst bleiben". Die Lady einfach im vorbei gehen kurz ansprechen und dann entspannt weiter gehen. So hat der Hase der Wahl, die Chance sich über den lockeren Anmachspruch Gedanken zu machen, die Freundin darüber zu informieren und vor allem etwas Zeit um sich nicht gleich bedrängt zu fühlen.

Wenn das nicht fruchtet ist der Korb etwas kleiner und kratzt daher nicht so sehr am Ego. Der grösste Vorteil bei der Anmache "so nebenbei", ist der das man fast beliebig viele Frauen auf diese Art kurz ansprechen kann, ohne sich gleich das Revier zu versauen.
Im übrigen muss man nicht besser sein, nur weil man weiss wie es geht. Denn schlaue Tipps geben und selbst die Schlüssel in die Hand nehmen ist dann immer noch etwas anders. Aber mit viel lässiger Übung klappt das schon recht gut.

Unit-Testings

Um in einem Team komplexe und gleichzeitig qualitativ hochwertige Software erstellen zu können ist es notwendig, eine Application in ihre logischen Module oder Packages zu "zerlegen". Das fördert nicht nur den Überblick, sondern auch die später notwendige Pflege inklusiver modularer Versionierung, sowie das getrennte (weiter-)entwickeln der einzelnen Module.

Die Aufteilung der einzelnen Module sollte in zwei Bereiche erfolgen.
1. Module die applicationsspezifisch sind und
2. Module die applicationsübergreifend sind

Problematisch wird es dabei diese einzelnen Module umfangeich zu testen und im besonderen die Applicationsübergreifende, denn wenn in diesen Module ein Fehler enthalten ist, so ist er natürlich in allen Applicationen "verfügbar".

Um nun diese einzelnen Module sorgfältig testen zu können ist eben ein UnitTesting notwendig, welches sinnvoller Weise programmatisch erfolgenden sollten, denn als Programmierer ist man recht schnell genervt, wenn mann nach jeder Änderung eines Moduls, immer wieder alle Fehlermöglichkeiten wiederholt testen muss. Aber genau das ist meiner Meinung nach eben notwendig.

Um dieses Testen nun zu automatisieren und dadurch schnell und sicher alle Fehlermöglichkeiten ausprobieren zu können ist dieses UnitTesting-Framework cfUnit gedacht.

Hier mal einen Link über den Nutzen von cfUnit in English vom Luis F. Majano sowie zur ausführlichen Dokumentation der cfUnit , welche wie so oft von Java abgeleitet wurde.

Was ich ganz besonders cool find, ist das es mittlerweile auch vom PlugIn cfEclipse unterstützt wird.