Licht und Liebe oder Taschenlampe und Sex, wie ich als Anfänger sagen würde ;-)

Warum ist es eigentlich so schwer jemanden zu lieben wie er ist?
Sollte ja eigentlich das einfachste sein, denn man hat sich ja in denjenigen verliebt, eben weil er so ist wie er ist, oder doch nicht?

"Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" hört sich da eher langweilig an. Hat aber was, wenn man mal ‚drüber nachdenkt. Setzt allerdings voraus, dass man sich erst mal selbst liebt und da fängt das Problem auch schon an.

In diesem Sinne euch allen ein liebevolles 2007!!

Um CSV-Daten nach ColdFusion zu bearbeiten geht am besten per Query-Objekt. Eine schöne Konvertierungslibrary DataTypeConvert.zip ist die vom Arthur.

Zuerst ist mal eine CSV-Datei, und die einzelnen Zellen sicherheitshalber mit einem Semikolon („;“) getrennt.

myAddress.csv
1,“r Herr“,“Reinhard“,“Jung“,72805,“Lichtenstein“,“Finkenweg 3″
2,“r Herr“,“Thorsten“,“Tatendrang“,61034,“Muenchen“,“Im Erdbeeracker 35″
3,“r Herr“,“Horst“,“Hahn“,33419,“Frankfurt“,“Am Teich 4″
4,“Frau“,“Forelle“,“Bach“,23443,“Frankfurt“,“Maushaus“

Danach einfach mit folgenden ColdFusion-Code die Datei aufrufen und man erhält eine ganz normale Query über die man dann wie gewohnt loopen kann etc.

getCSV.cfm
            columns=“ID,Anrede,Vorname,Nachname,PLZ,Ort,Strasse“
            delimiter=“;“ method=“get“>

 Das Buch um sich auf die ColdFusion Zertifizierung vorzubereiten.
Der Vorteil einer Zertifizierung sehe ich vor allem im IKEA-Feeling "Entdecke die Möglichkeiten".

Der Promiscuous Mode, auch Promiskmodus, bezeichnet einen bestimmten Empfangsmodus für netzwerktechnische Geräte.
In diesem Modus liest das Gerät den gesamten ankommenden Datenverkehr, an die in diesen Modus geschaltete Netzwerkschnittstelle mit und gibt die Daten zur Verarbeitung an das Betriebssystem weiter.
Normalerweise würde das Gerät nur die an sich selbst gerichteten Pakete verarbeiten, was zum Beispiel in Ethernetnetzen über das Auswerten der MAC-Adresse geschieht, zuzüglich Broadcast-Pakete.

Bei Wireless LANs werden im Promiscuous Mode nur die Pakete des Netzwerks (Accesspoints) weitergeleitet, mit dem der Client gerade verbunden ist.
Da das Herstellen einer Verbindung mit dem Netzwerk normalerweise mit einer Authentifizierung einher geht, ist der Promiscuous Mode nicht geeignet um Pakete eines Netzwerks aufzufangen, zu dem man keinen Zugang hat. Mehr dazu bei Wikipedia .

Ray Camden hat wieder mal etwas nettes entwickelt. Starfish ist ein Tool um ColdFusion zu monitoren. Hübsch aber nicht so gut integriert wie ich es mir vorstellen könnte, besonders beim debuggen selbst.

Müde bin ich Känguru, schliesse meinen Beutel zu, lege meine Ohren an, damit ich besser schlafen kann.

 Eine Übersicht der gängigsten DesignPattern und warum sie eingesetzt werden sollten.
Dieses Buch ist sehr speziell aufgebaut und anfangs etwas merkwürdig zu lesen, nichts desto trotz aber schlussendlich genial! DesingPattern sind grundlegende Entwurfsmuster die als Vorlage zur Lösung von Problemen in der Softwareentwicklung dienen und daher nciht jedesmal neu erfunden werden müssen.

2005 bezogen im Kanton Zürich fast 50'000 Personen Sozialhilfe.
Das sind 4 Prozentz der Bevölkerung. Die Fallzahlen haben im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent zugenommen.

Die Zahl der Fälle mit Zusatzleistungen zur AHV/IV ist erneut angestiegen, ebenso jende mit Alimentenvevorschussung und Kleinkinderbetreuungsbeiträgen. Von der neu eingefüührten Zulagen und Einkommensfreibeträgen profitiert ca. ein Drittel der Sozialhilfefälle. Bundesamt für Statistik

Mit folgendem einfachen Dump werden alle Informationen zur aktuellen CFC angezeigt:


Google verwendet Eclipse für das eigene AJAX-Framework.
Suchmaschinengigant Google ist der Eclipse Foundation als sogenannter Add-in Provider beigetreten.
Google verwendet Eclipse für das AJAX-Framework Google Web Toolkit, das auf der Eclipse Rich Client Platform und den Java Development Tools basiert.

Damit macht fast das gesamte Who-is-Who der IT-Branche bei der Eclipse Foundation mit. Nur Microsoft und Eclipse-Erzfeind Sun stehen noch aussen vor. (ah) mehr bei infoweek

Eine immer wiederkehrende Frage ist das scoping in CFCs. Hier eine kurz Erklärung für den Scope: „variables“ am Beispiel zur Nutzung des Datasource einer DAO.

myAddressCFC.cfc
name=„init“ returntype=„address“ output=„false“ access=„public“ displayname=„Initialisierung des Objectes“ hint=„stellt alle Parameter als instance-Variablen im ‚this.scope‘ zur Verfügung“>
 
name=„datasource“ type=„string“ required=„true“ default=„“>

 
variables.instance.datasource = arguments.datasource>

  this />

Diese Variable ist dann in der gesamten aktuellen CFC gültig und kann somit von jeder Funktion bzw. Methode aus genutzt werden.
Um diese Variablen als Eigenschaften oder Attribute einer CFC hervorzuheben nutze ich die gängige Praxis, dem Variablennamen eine weitere Ebene „instance“ hinzuzufügen.

Der Zugriff sollte allerdings prinzipiell über eine getter/setter-Methode erfolgen und nie direkt (eben nicht so wie in Beipiel 1. und 2.).
Bis auf die Ausnahme das sie evtl. in der ini()-Methode gesetzt werden, denn ich bin schreibfaul und möchte in diesem Fall einfach keine „setDatasource()“-Methode, sondern übergebe den Namen der Datasource einfach gleich der init()-Methode als Parameter mit:

Hinzu kommt das ALLE Variablen im variables-Scope als Parameter per cfArgument übergeben werden sollten, um die Unabhängigkeit einer CFC zu gewährleisten.

Samichlaus, du liebe, Guete! Gäll, ech bruuche hür kei Ruete.
Weisch, be üs, do isch’s e so: Do isch das Johr de Zwöiti cho.
De Erscht isch jetzt de grossi Brüeder, drom esch klar: S’esch nüd wie früecher.

S’send grad zwöi jetzt i de Wendle und, Samichlaus, ech müessti schwendle
wenn ech der höt wörd verzelle, ech heig deheime d’Wält im Griff:

Es Poff im Garte, es Gnosch im Huus, Pizza, Pasta uf em Tisch,
Wöschebärge wo sech törmed und zwöi Chend wo luuthals schtörmed.

Ech weiss jo ned, chonsch du do druus bi dene Sache rund oms Huus?
Tatsach esch, es esch ermüedend, mängisch närvig ond bemüehend.

Ond doch: Ech wetti gar ned tuusche. Well, weisch, es get of dere Wält
nüd Schöners, Grössers (au för Gäld!) als e so nes Chinder-Schtrahle
ond e Knuddel vo mim Sohn.
Hättisch du zwöi Chend, e Frau wöstisch du das secher au.

Was du för mech höt chöntisch tue: Drück eifach beidi Auge zue!
Bes ned so schträng, nimm’s ned so gnau!
D’Fenschter dräckig, d’Vorhäng grau – das isch jo ned de Super-Gau.
I zwöi, drüü Johr esch s’Ärgscht verbii, de chasch de weder schtränger sii!

Die Tradition des Namenstages stammt aus dem Mittelalter.

Mit dem aufkommenden Heiligenkult wurden Kinder nach dem Tagesheiligen ihres Geburts- oder Tauftages benannt. Besondere Kräfte und Eigenschaften vom Namensgeber sollten so auf den Träger übergehen.

Von kirchlicher Seite gab es für die Namenswahl sogar eindeutige Empfehlungen.
Das Konzil von Trient (1545 bis 1563) weist darauf hin, dass "keine anstößigen, sagenhaften, lächerlichen Namen oder solche von Götzen oder Heiden gegeben werden, sondern, soweit möglich, von Heiligen. "

Das habe ich heute in einem Single-Forum gelesen *hihi*

"Für mich ist es wichtig, dass mein Prinz zart, sicher, verraten, gewährleistet ist."

Sie hätte hinfügen sollen das "der Prinz" auch etwas besser deutsch können sollte, als sie selbst, oder ein besseres Übersetzungsprogramm nutzen sollen ;-)