Nachdem ich bisher 2 Pages (cf-workshop.de und mach-ii.de ), mehr oder weniger pflege, muss ich mir nun etwas einfallen lassen um das ganze zeitlich im Rahmen zu behalten. Will heissen das ich schneller und einfacher bloggen möchte.
Das mach-ii.de setzt, im Gegensatz zum orginal, auch wirklich auf das Framework (Mach II) auf und der cf-workshop.de bisher unter der alten 2er Version des CMS FarCry ,  welches ich evtl. auf die neue 3er Version updaten werde. Meine Landstrasse nutzt zur Zeit das BlogFusion in der Version 4.8 und evtl. in Zukunft das neue BlogFusion Version 5 (mal schauen ob ich eine Beta zum testen bekomme).

Ein CMS (Content Management System) ist natürlich etwas anderes als ein Blog bzw. WebLog. Das fängt schon damit an das auf einem Blog in der Regel nur ein Autor schreibt und in einem CMS mehrere Autoren.
Meine Überlegung ist nun, ob man das irgendwie zusammen legen kann?
Jemand ’ne Idee? weblogsCMS@landstrasse.ch

Ich werde nun abschliesend das MachBlog von Matt Woodward und Peter J. Farrell (beides MachII CoreFiles – Entwickler) als BetaVersion testen um schlussendlich alle 3 Pages kompett auf das eine oder andere System zu heben. Zur Auswahl stehen somit das FarCry 3x, BlogFusion 5 und das MachBlog.

Die häufigsten 50 Namen (nach Häufigkeit) in der deutschsprachigen Schweiz 2005 für Jungs sind:
David (319), Noah, Joel, Tim, Luca, Simon, Jan, Jonas, Lukas, Nico, Fabian, Leon, Faio, Lars, Gian, Marco, Dario, Leandro, Nils, Silvan, Robin, Julian, Sven, manuel, Janis, Florian, Samuel, Timo, Kevin, Elia, Nicolas, Marc, Pascal (133), Andrin, Michael, Cedric, Silas, Sandro, Tobias, Daniel, Benjamin, Matteo, Levin, Raphgael, Alessio, Livio, Alessandro und Alexander (104)

und für Mädels die folgenden:
Leonie (269), Anna, Lara, Laura, Julia, Nina, Sarah, Chiara, Sara, Lena, Jana, Lea, Elena (199), Michelle, Alina, Lisa, Alessia, Vanessa, Selina, Jasmin, Livia, Luana, Celine, Fiona, Jessica, Noemi, Mia (136), Fabienne, Melanie (124), Sarina, Lorena, Anja, Sophie, Lia, Salome, Nora, Zoe, Samira, Svenja, Larissa, Angelina, Rahel, Aline, Lynn, Giulia, Nadine, Sophia, Amelle, Lina und Anina(87) .

Das Wissen hierüber hat den entscheidenen Vorteil bereits am Namen das Reifedatum eines Häschens relativ gut abgeschätzt werden kann, um somit zb. beurteilen zu können in wie weit für das aktuelle Häschen noch Welpenschutz besteht.
Das ideale Alter eines Häschens sollte zwischen 25-28 liegen.

© 2006 Bundesamt für Statistik (Dokument: 407-0600.pdf )

In meinem Feuerfuchs ist beim GoogleSearch das deutsche Portal eingetragen, das heisst das jedes Mal im Google.de gesucht und mir unter anderem "Seiten aus Deutschland?" vorgeschlagen wird 🙁
Ich wohne aber nun mal in der Schweiz und möchte 1. autom. das schweizer GooglePortal bekommen und logischer Weise dann auch 2. den Vorschlag "Seiten aus der Schweiz? ".

In folgender Datei ist das einfach zu ändern: "C:ProgrammeMozilla Firefoxsearchpluginsgoogle-de.src"

Von :
  action="http://www.google.de /search"
  updateCheckDays=1 queryEncoding="utf-8" queryCharset="utf-8">

nach :
  action="http://www.google.ch /search"
  updateCheckDays=1 queryEncoding="utf-8" queryCharset="utf-8">

Gestern war ich in der Badi (direkt neben dem "Verkehrsamt" 😉 in Luzern. Die Wasserqualität war nicht so sonderlich, weil es überall schwimmende Algenreste hatte, dafür war der Sandstrand sehr gepflegt und es hat geräumige Umkleindekabinen(73). Der Blick auf den See mit den dahinter liegenen Bergen ist, in in Begleitung so genannter ZebraHasen , schon fast romantisch!

Ein geeignetes Ambiente zur öffentlichen Häschenfütterung scheint das "Il Giardino " zu sein (leider ohne Hompage), obwohl offenbar auch andere eingeborene (Luzerner Mitbürger) das Lokal betreten durften. Wirklich sehr leckere Pizza und mehr. Der ältere Kellner scheint unter anderem sehr vergesslich zu sein, dafür gleicht der junge Kollege das mit freundlicher Schnelligkeit wieder aus.

"Luzern by Night " ist am See fast so schön wie Tsüri, besonders wenn in einer Bar ein Häschen, wirklich sehr gut, Klavier spielt und dazu trällert .

Heute am 28. und morgen am 29. Juli findet wieder die alljährliche und äusserst geniale LakeSideParty statt. Alleine die Location ist schon ein Augenschmaus, findet ja auch im Paradies statt 🙂 Ich werde dieses Jahr, häschen bedingt, aber warscheinlich erst morgen dabei sein.

Das Foto auf der Startseite zeigt den Blick von der Villa aus auf den kleinen See , worauf man links im Bild den Ruder-Bootssteg erkennen kann. Der See wurde aber auch schon ohne Boot überquert 😉 Dieses Foto live zu erleben hat aber schon alleine was!!!

Der zweite Typ von links, auf dem Bild der Newsseite , bin ich im "armseligen" roten T-Shirt, fotografiert hat das der Stefan. Die meissten Häschen sind in Begleitung ihrer Jäger, was aber der Augenweide keinen Abbruch tut 🙂 Die zusammen gewürfelte Truppe der "Gastgeber und Friends" war letztes Jahr megageil und unterstrich den Geruch von "frischem" Heu 😉 Es gab sogar ein fettes Shisha-Zelt im perfekt ausgestattetem orientalischen Interior. Einfach mal vorbei schauen, die 10 CHF Eintritt (am Samstag) sind für diesen Event echt geschenkt! Man sieht sich?!

Es gibt doch tatsächlich negatives, was von mir trotzdem sehr positiv aufgenommen wird, bzw. heute wurde 😉
Befund# 4 139 711 – HIV Antigen +Antikörper Combo "negativ"

Mein Geschmack dort ist der "ladylicious"-Event, der einmal im Monat, samstags statt findet. Am besten mal ins Programm der Säulenhalle schauen? Super Sound von sehr aktuellem House bis 80er, allerdings diese meist nur im Remix (kommt aber trotzdem recht gut und liegt eher am Alter des DJs). Hübsche aber leider meist zu junge Häschen (20-25) und eine anständige Tür.

Die PartyPictures werden zwar gemacht, aber nicht online gestellt. Naja, zumind. nicht auf deren HomePage, denn die letzten sind von 2004 und das ist ja nun schon ’ne Weile her.

Die "VIP-Lounge " ist eine "Ecke" im Club, gleich neben der Bar und bietet einen einen ausgezeichneten Blick auf den DanceFloor 😉 Die Memberei finde ich etwas naja…aber wer’s brauch 🙂

Sehr lässig finde ich Sonntags die "AfterHour@Sauelenhalle" von 0400 bis 0800, allerdings wird es um diese Uhrzeit dann naturgemäss etwas übersichtlicher 😉

Der Kaufleuten Club scheint wohl der nobelste Schuppen in Zürich zu sein, wobei nobel dann doch relativ ist. Nobel finde ich eher das P1 oder das Pacha in München, welches ich als "schickimicki" bezeichnen würde. Na, auf jeden Fall würde ich Samstag abends warscheinlich eher nicht mit FlipFlops in die beiden Clubs in MUC kommen, zumind. nicht als ich die Tür im Pacha, mal für ’ne Stunde hatte 😉

Die Musik und auch das Jagdrevier ist sehr gut, also eher ein Baggerschuppen mit Hasenalarm.
Die Tür achtet relativ genau darauf das, zumind. samstags, Jungs nur in weiblicher Begleitung ‚rein gelassen werden. OK, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber evtl. lag es ja an den FlipFlops 😉

Die Tür ist also nicht so hart wie immer behauptet wird, sondern sehr nett, auch wenn die Jungs nicht wirklich so aussehen 🙂 Also prinizipiell finde ich diese Regel super und sorgt für ein ausgeglichenes Verhältnis, wobei Häschen in der Regel weniger spentabel sind und sicher eher dazu animieren, aber OK 🙂

Einen Nachteil dieser Regel sehe ich aber darin, dass leider viele Häschen schon an der Tram-Station erlegt werden. *hm* Andererseits auch ’ne Möglichkeit ins Gespräch zu kommen 😉

Die Location selbst, also der DanceFloor und das Foyer (die Tür ganz rechts ist der Eingang und links dann vor den Stühlen gehts in den Theathersaal ) schauen morgens um 0330 dann leider nicht mehr so gepflegt aus wie auf den Photos, aber das tut der Sache nicht wirklich einen Abbruch.

Das einzige was mir nun gar nicht gefallen ist die Bedienung, der mir sagte das ein Bier 7 Schweizer Franken kostet und dann doch auf 10CHF nur einen einzigen Stutz zurück gab 🙁
Manchmal ist man aber auch einfach müde und wundert sich nur noch…

Orientalisches Ambiente mit wirklich sehr guter Bedienung an der Bar und einen hübschen Empfang, am Eingang, der einen zu den Plätzen begleitet. Etwas arg "SchickiMicki", aber noch im grünen Bereich, vor allem der sehr gute ChillOut-Sound aus ordentlichen Lautsprechern lässt einen richtig das Urlaubsfeeling aufkommen.

Die Cocktail sind zwar wirklich sehr lecker, verlieren aber an Alkohol je später der Abend 🙁 Ab 2000 Uhr ist die Kaufleuten-Lounge auf der Dachterrasse geöffnet.

Etwas unklar finde ich allerdings das Kaufleuten von der Definition der Locations her: Es gibt das Restaurant, die Lounge (unter der Dachterrasse), die Dachterrasse, den Club und die (Pelikan-)Bar. Ich habe hier mal die Grafik von den Jungs eingebunden.

Das InLine Team Zürich veranstaltet das erste Mal ein kleines "Skate and Grill"-Event am Greifensee (webcam ). Jeder der möchte ist herzlich eingeladen.

Erst wird ein bis zwei Runden um den warmen See geskated und anschliessed das selbst mitgebrachte lecker gegrillt.
"Organisator" des Ganzen ist der Zürcher Skateladen OUT ON STREET , welcher nicht nur alles mögliche an Zubehör hat, sondern auch noch einen erstklassigen Service bietet, was heutzutage ja leider immer seltener wird (siehe Kategorie Lageplan ).

Endlich mal eine Bar inkl. kompetenter Bedienung! Die PelikanBar ist zumind. nachmittags mit 4 Leuten besetzt. 2 Jungs und 2 Mädels alle super nett, auskunftsfreudig, hilfsbereit etc. wirklich MegaService! Allerdings gibt es dort auch keinen Cappucino mehr ab 1800 ;-(
Ob sie einen statt dessen "mit Cocktailzutaten" füttern, hängt dann wohl eher vom Typ ab 😉

Der Eingang der PelikanBar befindet sich zwischen dem Kaufleuten Restaurant und dem Kaufleuten Club , direkt auf der Ecke. Wie im Forum werden auch hier die Aussenwände geöffnet und man sitzt quasi im Freien.
Um sich optisch etwas aufzuwerten sind davor aber auch ein paar Café-Tische, um sich direkt in die Sonne zu setzen.

Das AQUA ist eigentlich ein Seerestaurant. Man sieht die kleinen Sport- und Segelboote an Steg liegen und hat einen megacoolen Blick über den Zürcher See. Interessiert hat mich allerdings nur die Lounge davor und die auf der Dachterrasse. Moderner Stil und sehr chillig.

Die Bedienungen sind allerdings sowas von miserabel! Super arrogant und schnippig!

Wenn ich ohne Häschen gewesen wäre, hätte ich mich fett beschwert und wäre auf jeden Fall wieder gegangen. Leider ist die Location wirklich genial, daher werde ich wieder kommen, aber dann alleine und/oder mit Jungs und mich entsprechend beschweren.

*hm* Muss gleich mal schauen, ob man auch online abkotzen kann und ob dann auch etwas positives zurück kommt?

OK, das Eis bzw. die Glace im Forum schmeckt leider nicht wirklich und die Bedienung ist auch recht langsam, dafür ist aber der Cappucino sehr lecker.

Die Location an sich ist extreme genial. Im Sommer sind die riessigen Schauffensterscheiben aka Aussenwände aufgeklappt und man sitzt quasi im Freien.

Im Forum trifft man auch recht häufig auf vereinzelte, also herrenlose Häschen, die sich aber zur Tarnung teilweise in 2er Gruppen zusammen schliessen. Meist bevorzugen sie hierzu die Tische im inneren Bereich und erst auf Anfrage kann man sie auf die beigen, sehr breiten, tiefen und äusserst bequemen Sofas "bewegen" 😉

Tim Buntel ist wieder als Senior Product Marketing Manager zu Adobe zurück gekehrt *freu*

Ich hoffe er ist auch wieder ab und an "onTour" wie Ben Forta, denn auch seine Präsentationen sind typisch amerikanisch und sehr unterhaltsam 🙂

Gestern abend starteten ca. 6’400 Leute zum MondayNightSkate.

Eine fette Strecke von 22 Kilometer mit, meiner Meinung nach, sehr zügigen Thempo. In München waren es gestern ca. 9’000 Skater, wobei die ein etwas moderateres Thempo fahren. Als Staff hatte ich gestern in Zürich zwar wesentlich mehr zu skaten, durfte aber dafür auch auf dem Trottoir überholen 😉 Naja, dafür hab‘ ich heute runde Füsse…

http://www.nightskate.ch

Frank war mit seiner super Musik und dessen akrobatischen Anhängern natürlich wieder mit dabei. Die Jungs und Mädels treffen sich übrigens Samstags und/oder Sonntags bei entsprechendem Wetter unter anderem auf dem Burkliplatz zum abtanzen und üben auf Inlinern und Rollers. Das macht Laune!

http://www.rollerdance.com

In der Schweiz gibt es etwa 20’000 (ca. die Einwohnerzahl der Stadt Zug) und es infizieren sich jährlich weitere 600-800 Personen, also NEU!!!, mit HIV.

Jedes Jahr erfahren ca. 300 Frauen in der Schweiz das sie sich mit dem HI-Virus angesteckt haben. 8 von 10 Frauen infinzierten sich beim ungeschützten Sex mit einem Mann!

Sollte Mann ‚drüber nachdenken, nicht?

1. Schritt: http://www.aids.ch/ (gleich mal hier informieren!)
2. Schritt: http://www.condomeria.ch/ (zu klein/gross oder gar langweilig?)

Wenn Du zb. mit sieben Frauen geschlafen hast, die in ihrem Leben vorher bereits mit sieben Männern geschlafen haben, dann sind in diesem Netz 350 Menschen verbunden. Einer davon ist, statistisch gesehen, einer der 20’000 Personen die HIV positiv sind!
setAIDS.cfc
 
 
   
     
   
 
Kein Sex vor der Ehe ist da logischer Weise auch keine echte Alternative, oder?
In diesem Sinne allen weiterhin viel Erfolg bei der Hasenjagd 😉

Um eine neue ColdFusion-Applikation (hier mal eine Adressverwaltung ;-)) auf Basis von Objekte zu erstellen, ist die Erstellung von Klassen per UML ein sinnvoller Weg, den ich wie folgt angehen würde:

1. Anwendungsfalldiagramm: (gemeinsam mit dem Kunden)
Dieses Diagramm legt fest was der Kunde eigentlich möchte oder wie ihm sagen müssen 😉 So können wir uns immer darauf beziehen und dem Kunden aufzeigen was ursprünglich wie geplant war und eine evtl. Änderung eine klares ChangeRequest ist und keine kostenlose "Mal-Eben-Schnell-Eingebaut"-Funktion ist.

2. Klassendiagramm: (Services definieren)
Das heisst es werden lediglich die Methoden definiert, also nicht nur die Getter und Setter, sondern auch addAddress, trashAddress etc. und danach erst die Attribute wie Vorname, Nachname etc.

3. DB-Modell: (praktischer Weise direkt im SQL-Server)
Soweit man denn mit dem MS SQL-Server arbeitet liegt die eingebaute Diagramm-Möglichkeit zur visuellen Erstellung des Datenbankmodells nahe.

4. Sequenzdiagramm: (für die Abläufe zum eigentlichen programmieren)
Hier wird zum einen genau definiert wann welche CFC mit melchen Methoden aufgerufen wird und zum anderen ist später dann beim programmieren genau klar, wie das Programm schlussendlich funktioniert bzw. funktionieren soll/te 😉

Punkt 1 wäre ideal,
Punkt 2 notwendig,
Punkt 3 trägt zur Übersicht bei und
Punkt 4 beugt Missverständnisse vor und erleichtert die Programmierung, weilman beim erstellen eines Sequenzdiagrammes sofort erkennt, wo etwas vergessen wurde und kann daher gleich eingreifen, bevor man es in CF umgesetzt hat.

Wird zb. eine Klasse (also eine *.CFC) über createObject() instanziert so kann man via structKeyExists() abfragen ob das Objekt bereits existiert, wodurch das Objekt dann eben nur einmal instanziert wird und somit gewährleistet wird das es nur einmal existiert.

In ColdFusion kann man ganz einfach prüfen, ob bereits ein Object dieser Class instanziiert wurde. Und wenn es bereits dieses Object gibt, dann wird es nicht nochmals erzeugt. Es kann/darf also nur ein Object dieser Class geben. Einen ein Single-ton .

createDAOSasSingleton.cfc
NOT structKeyExists (variables, "digestDAO" ) >
 
digestDAO = application.reactor.createDAO( "dig_digest" ) />